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Zu Beginn der [[1860er]]-Jahre erwarb Mertens "das [[Bürmoos]]" und ließ [[Torfstechen|Torf]] abbauen, der vorwiegend nach Wien transportiert wurde. [[1866]] musste das Unterfangen auf Grund der zu hohen Transportkosten aufgegeben werden, woraufhin Mertens im selben Jahr eine Teerfabrik im Bürmooser "Herrenhaus" gründete, die aus dem Torf Teer "besonderer Güte" herstellte. Wegen zu hoher Herstellungskosten musste aber bereits [[1868]] der Betrieb wieder eingestellt werden.
 
Zu Beginn der [[1860er]]-Jahre erwarb Mertens "das [[Bürmoos]]" und ließ [[Torfstechen|Torf]] abbauen, der vorwiegend nach Wien transportiert wurde. [[1866]] musste das Unterfangen auf Grund der zu hohen Transportkosten aufgegeben werden, woraufhin Mertens im selben Jahr eine Teerfabrik im Bürmooser "Herrenhaus" gründete, die aus dem Torf Teer "besonderer Güte" herstellte. Wegen zu hoher Herstellungskosten musste aber bereits [[1868]] der Betrieb wieder eingestellt werden.
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Ihm gehörte auch das [[Schloss Leopoldskron]]<ref>Quelle ''Salzburger Volksblatt'', Sonderausgabe anlässlich der 100-Jahr-Feier am [[29. Dezember]] [[1970]]</ref>.
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Ihm gehörte auch das [[Schloss Leopoldskron]]<ref>Quelle ''Salzburger Volksblatt'', Sonderausgabe anlässlich der 100-Jahr-Feier am [[29. Dezember]] [[1970]]</ref>. [[1863]] wurde das [[Bürgermeisterloch]] am [[Mönchsberg]] nach ihm benannt.
    
Nach seinem Ableben fand er seine letzte Ruhestätte im [[Erzstift St. Peter#Petersfriedhof|Friedhof von St. Peter]].
 
Nach seinem Ableben fand er seine letzte Ruhestätte im [[Erzstift St. Peter#Petersfriedhof|Friedhof von St. Peter]].