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| | Die Regierungszeit des Kurfürsten begann vielversprechend und war z. B. mit der Errichtung einer [[Medizinische Fakultät der Universität Salzburg|medizinischen Fakultät]] in Salzburg verbunden. Doch schon nach 2½ Jahren fiel Salzburg an Österreich (als kleine Entschädigung für die Gebietsverluste, die Österreich nach der verlorenen Schlacht von Austerlitz, Mähren, heute Tschechien, hinnehmen musste). Kurfürst Ferdinand III. wurde dafür mit dem Großherzogtum Würzburg entschädigt, das er allerdings ebenfalls nur wenige Jahre regieren durfte. | | Die Regierungszeit des Kurfürsten begann vielversprechend und war z. B. mit der Errichtung einer [[Medizinische Fakultät der Universität Salzburg|medizinischen Fakultät]] in Salzburg verbunden. Doch schon nach 2½ Jahren fiel Salzburg an Österreich (als kleine Entschädigung für die Gebietsverluste, die Österreich nach der verlorenen Schlacht von Austerlitz, Mähren, heute Tschechien, hinnehmen musste). Kurfürst Ferdinand III. wurde dafür mit dem Großherzogtum Würzburg entschädigt, das er allerdings ebenfalls nur wenige Jahre regieren durfte. |
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| − | ==1806 bis 1810 (österreichische und französische Herrschaft)== | + | ==1806 bis 1809 (österreichische Herrschaft)== |
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| | Kaiser Franz – zu jener Zeit erst römisch-deutscher Kaiser (Franz II. bis 1806) und dann Kaiser von Österreich (Franz I. ab 1806)) – nahm das Herzogtum Salzburg und das Fürstentum Berchtesgaden durch Patent vom [[12. Februar]] [[1806]] feierlich in Besitz. | | Kaiser Franz – zu jener Zeit erst römisch-deutscher Kaiser (Franz II. bis 1806) und dann Kaiser von Österreich (Franz I. ab 1806)) – nahm das Herzogtum Salzburg und das Fürstentum Berchtesgaden durch Patent vom [[12. Februar]] [[1806]] feierlich in Besitz. |
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| − | ===Regierung===
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| | Für Salzburg und Berchtesgaden wurde [[1807]] eine eigene (gemeinsame) Landesregierung (mit Sitz in Salzburg) aufgestellt und ihr ein mit den übrigen österreichischen Länderstellen gleicher Wirkungskreis eingeräumt <ref>Kaiserliches Patent vom 28. August 1807, PGS 7676).</ref>. Sie unterstand der vereinigten Hofkanzlei in Wien. Das in Justizsachen für Salzburg zuständige Appellationsgericht hatte seinen Sitz ebenfalls in Wien. | | Für Salzburg und Berchtesgaden wurde [[1807]] eine eigene (gemeinsame) Landesregierung (mit Sitz in Salzburg) aufgestellt und ihr ein mit den übrigen österreichischen Länderstellen gleicher Wirkungskreis eingeräumt <ref>Kaiserliches Patent vom 28. August 1807, PGS 7676).</ref>. Sie unterstand der vereinigten Hofkanzlei in Wien. Das in Justizsachen für Salzburg zuständige Appellationsgericht hatte seinen Sitz ebenfalls in Wien. |
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| | Zu den bemerkenswerteren Regierungsmaßnahmen dieser wiederum kurzen Epoche gehörte die Einführung eines Ehegesetzes für Salzburg und Berchtesgaden. <ref>Kaiserliches Patent vom 13. April 1808, PGS 7994).</ref> | | Zu den bemerkenswerteren Regierungsmaßnahmen dieser wiederum kurzen Epoche gehörte die Einführung eines Ehegesetzes für Salzburg und Berchtesgaden. <ref>Kaiserliches Patent vom 13. April 1808, PGS 7994).</ref> |
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| − | ===Krieg=== | + | ==1809 bis 1810 (französische Herrschaft)== |
| | [[1809]] wurde Salzburg abermals von französischen Truppen besetzt. Auf Initiative des kampferprobten Kapuzinerpaters [[Joachim Haspinger]], eines Gefährten des Tiroler Bauernführers Andreas Hofer, griffen auch die Salzburger zu den Waffen. In den Kämpfen um den [[Pass Lueg]] zeichneten sich [[Joseph Struber]], der Wirt vom Stegenwald, [[Anton Wallner]] aus [[Krimml]] und [[Johann Panzl]] aus [[Mühlbach im Pinzgau]] mit ihren Schützen besonders aus. | | [[1809]] wurde Salzburg abermals von französischen Truppen besetzt. Auf Initiative des kampferprobten Kapuzinerpaters [[Joachim Haspinger]], eines Gefährten des Tiroler Bauernführers Andreas Hofer, griffen auch die Salzburger zu den Waffen. In den Kämpfen um den [[Pass Lueg]] zeichneten sich [[Joseph Struber]], der Wirt vom Stegenwald, [[Anton Wallner]] aus [[Krimml]] und [[Johann Panzl]] aus [[Mühlbach im Pinzgau]] mit ihren Schützen besonders aus. |
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| | Nach bayrischem Staatsrecht gab es kein Herzogtum Salzburg mehr, das Landesgebiet bildete einen der – nach Flüssen benannten – Kreise des Königreiches, den Salzachkreis. | | Nach bayrischem Staatsrecht gab es kein Herzogtum Salzburg mehr, das Landesgebiet bildete einen der – nach Flüssen benannten – Kreise des Königreiches, den Salzachkreis. |
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| − | ====nach den Franzosen verschleppen die Bayern Wertgegenstände====
| + | '''Nach den Franzosen und Ferdinand von Toskana verschleppten die Bayern und zuletzt die Wiener Zentralmacht Salzburger Wertgegenstände'''. |
| | Als sich nach dem Vertrag von Ried ([[1813]]), in dem das bisher mit Napoleon verbündete Bayern die Seite wechselte, der Verlust Salzburgs abzeichnete, trachtete die Regierung noch rasch so viel wie möglich aus dem Land herauszupressen. | | Als sich nach dem Vertrag von Ried ([[1813]]), in dem das bisher mit Napoleon verbündete Bayern die Seite wechselte, der Verlust Salzburgs abzeichnete, trachtete die Regierung noch rasch so viel wie möglich aus dem Land herauszupressen. |
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| − | Nachdem schon [[Ferdinand III.|Kurfürst Ferdinand]], die Franzosen und die Österreicher Kunstgegenstände, Bibliotheken und Archivalien aus Salzburg verschleppt hatten, führten die Bayern die letzten Bestände fort. Öffentliche Gebäude wurden verschleudert und wertvolle Liegenschaften wie die [[Hofbräu Kaltenhausen|Hofbrauerei in Kaltenhausen]] und die [[Marmor]]steinbrüche am [[Untersberg]], teilweise durch vordatierte Urkunden, in den Besitz der Wittelsbacher übertragen. Die Epoche der bayerischen Herrschaft hinterließ deshalb trotz ihres hoffnungsvollen Beginns in Salzburg einen bitteren Nachgeschmack. | + | Nachdem schon [[Ferdinand III.|Kurfürst Ferdinand]], die Franzosen und die Österreicher Kunstgegenstände, Bibliotheken und Archivalien aus Salzburg verschleppt hatten, führten die Bayern weitere Bestände fort. Öffentliche Gebäude wurden verkauft und wertvolle Liegenschaften wie die [[Hofbräu Kaltenhausen|Hofbrauerei in Kaltenhausen]] und die [[Marmor]]steinbrüche am [[Untersberg]], teilweise durch vordatierte Urkunden, in den Besitz der Wittelsbacher übertragen. Die Epoche der bayerischen Herrschaft hinterließ deshalb trotz ihres hoffnungsvollen Beginns in Salzburg einen teilweise bitteren Nachgeschmack. |
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| − | ==1816 bis 1848 (Salzburg als oberösterreichischer Kreis) == | + | ==1816 bis 1848 (Der Salzachkreis als 5. Kreis von Österreich ob der Enns) == |
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| | ===Staatsrechtlicher Rahmen === | | ===Staatsrechtlicher Rahmen === |
| | Im Vertrag von Ried ([[1813]]) war die Grenzziehung zwischen Bayern und Österreich nur vage geregelt worden, nach massivem österreichischem Druck musste sich Bayern zum Vertrag von München ([[1816]]) bequemen. | | Im Vertrag von Ried ([[1813]]) war die Grenzziehung zwischen Bayern und Österreich nur vage geregelt worden, nach massivem österreichischem Druck musste sich Bayern zum Vertrag von München ([[1816]]) bequemen. |
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| − | Am [[1. Mai]] 1816 kam Salzburg (mit einigen anderen Gebieten) daher endgültig zu Österreich. Mit dem [[Rupertiwinkel]] am linken Ufer der [[Salzach]] musste jedoch das wirtschaftlich wertvollste Gebiet den Bayern belassen werden, ebenfalls das nur kurz zu Salzburg gehörig gewesene [[Berchtesgadener Land]]. | + | Am [[1. Mai]] 1816 kam Salzburg (mit einigen anderen Gebieten) daher endgültig zu Österreich. Mit dem [[Rupertiwinkel]] am linken Ufer der [[Salzach]] behielt Bayern nur das wirtschaftlich wertvolle Gebiet des Rupertiwinkels werden, und ebenfalls das nur kurz zu Salzburg gehörige [[Berchtesgadener Land]]. |
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| − | Aus der Sicht der damaligen österreichischen Staatsdoktrin war dies im Wesentlichen die Wiederherstellung eines früheren (mit höherer Legitimität versehenen) Zustandes, sodass schon im Vertrag von München die Gebietsabtretung als „Rückgabe“ des 1809 abgetretenen Herzogtums Salzburg bezeichnet wurde. Dementsprechend wurde Salzburg als Herzogtum, als eines der zahlreichen „Erbländer“, in das Kaisertum Österreich eingegliedert, und nicht etwa als bloßer Gebietsteil eines anderen Erblandes. | + | Aus der Sicht der damaligen österreichischen Staatsdoktrin war dies im Wesentlichen die Wiederherstellung eines früheren (mit höherer Legitimität versehenen) Zustandes, sodass schon im Vertrag von München die Gebietsabtretung als „Rückgabe“ des 1809 abgetretenen Herzogtums Salzburg bezeichnet wurde. |
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| | Allerdings wurden sogleich das [[Zillertal]] und das Brixental (Gericht ltter mit dem Markt Hopfgarten), die bisher zu Salzburg gehört hatten, dem Land Tirol zugeschlagen. Damit war der Gebietsstand erreicht, der bis heute (von kleinen Grenzbereinigungen im Gefolge von Flussregulierungen udgl.) unverändert geblieben ist. | | Allerdings wurden sogleich das [[Zillertal]] und das Brixental (Gericht ltter mit dem Markt Hopfgarten), die bisher zu Salzburg gehört hatten, dem Land Tirol zugeschlagen. Damit war der Gebietsstand erreicht, der bis heute (von kleinen Grenzbereinigungen im Gefolge von Flussregulierungen udgl.) unverändert geblieben ist. |
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| − | Der Status als selbstständiges Herzogtum bedeutete freilich wenig in dem absolutistischen und zentralistischen Kaiserstaat. Das Land wurde als fünfter Kreis der obderennsischen (oberösterreichischen) Landesregierung in Linz unterstellt. Alle Bitten der Bürgerschaft um Gewährung einer eigenen Landesregierung, um die Residenz eines kaiserlichen Prinzen in Salzburg und um Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg|Universität]] verhallten ungehört, ebenso die Klagen, dass Salzburg "zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken" sei. Die zentralistische Verwaltung des riesigen Kaiserstaates hatte für ein kleines Gebiet wie Salzburg kein Verständnis.
| + | Das Land wurde als fünfter Kreis von Österreich ob der Enns (Oberösterreich) und der Landesregierung in Linz unterstellt. Nur dem Namen nach führte dieser Salzachkreis auch den Titel eines Herzogtums Salzburg weiter. Alle Bitten der Bürgerschaft um Gewährung einer eigenen Landesregierung, um die Residenz eines kaiserlichen Prinzen in Salzburg und um Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg|Universität]] verhallten ungehört, ebenso die Klagen, dass Salzburg "zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken" sei. Die zentralistische Verwaltung des riesigen Kaiserstaates hatte für ein kleines Gebiet wie Salzburg kein Verständnis. |
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| − | Aufgeschlossener war der Kaiser gegenüber dem Wunsch nach Wiedererrichtung der [[Salzburger Landstände]], zumal die Deutsche Bundesakte die Einführung landständischer Verfassungen in allen Bundesstaaten (Der Kaiser von Österreich gehörte dem Deutschen Bund mit allen seinen vormals zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zählenden Besitzungen an) vorsah. Dies wurde aber von der obderennsischen Landesregierung hintertrieben. Die Entscheidung, ob Salzburg eigene Landstände erhalten oder ob Vertreter Salzburgs in die obderennsischen Landstände aufgenommen – und Salzburg damit seine verfassungsrechtliche Eigenständigkeit verlieren – sollte, blieb bis 1848 in Schwebe. | + | Aufgeschlossener war der Kaiser gegenüber dem Wunsch nach Wiedererrichtung der [[Salzburger Landstände]], zumal die Deutsche Bundesakte die Einführung landständischer Verfassungen in allen Bundesstaaten (Der Kaiser von Österreich gehörte dem Deutschen Bund mit allen seinen vormals zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zählenden Besitzungen an) vorsah. Dies wurde aber von der Landesregierung von Österreich ob der Enns hintertrieben. Die Entscheidung, ob Salzburg eigene Landstände erhalten oder ob Vertreter Salzburgs in die Landstände Österreichs ob der Enns aufgenommen – und Salzburg damit seine verfassungsrechtliche Eigenständigkeit verlieren – sollte, blieb bis 1848 in Schwebe. |
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| | ===Salzburg als Betteldorf=== | | ===Salzburg als Betteldorf=== |
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| | ===Salzburg kämpft sich zurück=== | | ===Salzburg kämpft sich zurück=== |
| − | Erst die Aktivitäten des aus Tirol stammenden Advokaten [[Alois Fischer|Dr. Alois Fischer]], der später Landeschef von Oberösterreich wurde, und das Revolutionsjahr [[1848]] führten zu einem Umschwung. Salzburg wurde zu einem Kronland der Monarchie und erhielt – verzögert durch die Ära des Neoabsolutismus – [[1860]]/[[1861|61]] eigene Landesbehörden und Landstände. | + | Erst die Aktivitäten des aus Tirol stammenden Advokaten [[Alois Fischer|Dr. Alois Fischer]], der später Landespräsidenten von Oberösterreich wurde, und das Revolutionsjahr [[1848]] führten zu einem Umschwung. Salzburg wurde zu einem Kronland der Monarchie und erhielt – verzögert durch die Ära des Neoabsolutismus – [[1860]]/[[1861|61]] eigene Landesbehörden und Landstände. |
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| | Übergeordnete Behörden wie die Bundesbahndirektion, das Oberlandesgericht und die Post- und Telegraphendirektion für Salzburg, die ihren Sitz in Linz hatten bzw. noch haben, erinnerten lange an die Zeit als fünfter Kreis von Oberösterreich, die von den Salzburgern als tiefe Erniedrigung empfunden wurde. Der Weg nach Österreich war steinig und entbehrungsreich! | | Übergeordnete Behörden wie die Bundesbahndirektion, das Oberlandesgericht und die Post- und Telegraphendirektion für Salzburg, die ihren Sitz in Linz hatten bzw. noch haben, erinnerten lange an die Zeit als fünfter Kreis von Oberösterreich, die von den Salzburgern als tiefe Erniedrigung empfunden wurde. Der Weg nach Österreich war steinig und entbehrungsreich! |
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| | Seit [[1870]] formierten sich die politischen Parteien, unter denen die Konservativen und die Liberalen dominierten. Der Liberalismus alter Prägung wurde jedoch am Ende des [[19. Jahrhundert]]s zunehmend von einem radikalen Deutschnationalismus und Antisemitismus abgelöst. | | Seit [[1870]] formierten sich die politischen Parteien, unter denen die Konservativen und die Liberalen dominierten. Der Liberalismus alter Prägung wurde jedoch am Ende des [[19. Jahrhundert]]s zunehmend von einem radikalen Deutschnationalismus und Antisemitismus abgelöst. |
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| − | ===Ein Bauboom greift in der Stadt um sich=== | + | ===Der Wirtschaftsaufschwung der Stadt Salzburg=== |
| − | Die Eröffnung der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] im Jahr [[1860]], die Salzburg mit Wien und München verband, führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Als [[Kaiser Franz Joseph I.]] im selben Jahr Salzburg als Festung aufließ und die Bastionen, die bis dahin die Stadt wie ein Korsett eingeschnürt hatten, der Bürgerschaft schenkte, setzte ein zunehmender Bauboom ein. Der Eisenbahnunternehmer [[Karl Freiherr von Schwarz]] führte die Regulierung der [[Salzach]] durch und nahm den Bau der "[[Neustadt]]" am rechten Salzachufer in Angriff. | + | Die Eröffnung der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]] im Jahr [[1860]], die Salzburg mit Wien und München verband, führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Als [[Kaiser Franz Joseph I.]] im selben Jahr Salzburg als Festung aufließ und die Bastionen, die bis dahin die Stadt wie ein Korsett eingeschnürt hatten, der Bürgerschaft schenkte, setzte ein wirtschaftlicher Aufschwung ein. Der Eisenbahnunternehmer [[Karl Freiherr von Schwarz]] führte die Regulierung der [[Salzach]] durch und nahm den Bau der "[[Neustadt]]" am rechten Salzachufer in Angriff. Mit der Elisabeth-Vorstadt und Riedenburg entstanden bevölkerungsstarke neue Stadtteile. Auch die damaligen Umgebundgemeinden Gnigl-Itzling und Maxglan wuchsen sehr stark an. |
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| | ==Fußnoten== | | ==Fußnoten== |