Die in [[Fuschl]] aufgewachsene Carina Edlinger war so wie ihr älterer Bruder Julian in Langlauf-Nachwuchskadern aktiv. Ab der Pubertät ließ schlagartig ihre Sehkraft nach. Die Diagnose ergab Morbus Stargardt, einen seltenen Gendefekt, der zu zunehmender Blindheit führt. Edlinger wechselte zum Para-Skilanglauf, wo sie in der Klasse "Visually Impaired" startete. Sie war auf Anhieb erfolgreich und holte in der Saison 2016/17 den Gesamtweltcup und bei der WM in Finsterau (Deutschland) zwei Weltmeistertitel. Nach der Saison wurde Carina Edlinger bei der [[Leonidas]]-Gala als "Rookie des Jahres" ausgezeichnet. | Die in [[Fuschl]] aufgewachsene Carina Edlinger war so wie ihr älterer Bruder Julian in Langlauf-Nachwuchskadern aktiv. Ab der Pubertät ließ schlagartig ihre Sehkraft nach. Die Diagnose ergab Morbus Stargardt, einen seltenen Gendefekt, der zu zunehmender Blindheit führt. Edlinger wechselte zum Para-Skilanglauf, wo sie in der Klasse "Visually Impaired" startete. Sie war auf Anhieb erfolgreich und holte in der Saison 2016/17 den Gesamtweltcup und bei der WM in Finsterau (Deutschland) zwei Weltmeistertitel. Nach der Saison wurde Carina Edlinger bei der [[Leonidas]]-Gala als "Rookie des Jahres" ausgezeichnet. |