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Auch [[1931]] trumpfte der Engländer Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 7:46,61 - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 7:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem dritten Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]].
 
Auch [[1931]] trumpfte der Engländer Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 7:46,61 - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 7:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem dritten Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]].
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Das Rennen [[1932]] versank in Nebel und Regen und nur der große Caraciola auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte.  
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Das Rennen [[1932]] versank in Nebel und [[Regen]] und nur der große Caraciola auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte.  
    
[[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 7:42,5 min (92,6 km/h)
 
[[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 7:42,5 min (92,6 km/h)