Museum AgriCultur

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Landesrat Sepp Eisl und Bernhard Iglhauser bei der Ausstellungseröffnung "Das verlorene Bauerngold" 2008 im Museum AgriCultur.

Das Museum AgriCultur ist ein Museum in einem alten Bauernhaus in der Flachgauer Gemeinde Schleedorf.

Allgemeines

Museumsbetreiber ist der AgriCultur Museum Schleedorf - Kultur- und Museumsverein.

Das Museum zeigt die Welt des Obstbaus, der Bienen und Schmetterlinge, des Getreideanbaus, der Hecken und Zauberpflanzen.

Im Mozartjahr 2006 zeigte das Museum Agricultur in Schleedorf eine Ausstellung, die der heute fast vergessenen Förderin des Salzburger Musiklebens Elisabeth Maria Kalisch, Künstlername Lilli Lehmann, gewidmet war.

2008 bestand das Museum zehn Jahre und zeigte die Ausstellung "Das verlorene Bauerngold", die von Bernhard Iglhauser konzipiert wurde. "Nach einer schier unendlichen und sehr vielfältigen Reihe an Ausstellungen feiert das Museum AgriCultur heuer seinen 10. Geburtstag mit einem sehr schönen und aus meiner Sicht sehr aktuellen Thema ‘Das verlorene Bauerngold‘. Ich denke die Wahl dieses Themas passt hervorragend zur neuen oder vielmehr wiederentdeckten Beziehung der Menschen zu Essen, Ernährung, Nahrung, Lebensmittel, Genuss, Gesundheit. Man beschäftigt sich wieder damit, was man isst, wo es herkommt, ob es gesund ist. Und man legt wieder Wert darauf, zu genießen. Umso wichtiger ist es, Wissen wieder aufzufrischen, das früher eine Selbstverständlichkeit und sehr viel weiter verbreitet war, das Wissen rund um einzelne Lebensmittel, ihre Wirkungen und ihre Vorteile für den menschlichen Organismus", so Landesrat Sepp Eisl am Freitag, 11. April 2008, bei der Eröffnung der Sonderausstellung im Museum AgriCultur in Schleedorf.

Quellen