ÖAAB Salzburg

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Der ÖAAB Salzburg ist die Salzburger Landesorganisation des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes (ÖAAB), einer Teilorganisation der Österreichischen Volkspartei.

Geschichte

Nachkriegszeit

Der ÖAAB wurde im Jahr 1945 gegründet, allerdings erst einige Zeit nach der ÖVP selbst. Das Präsidium des ÖAAB tagte im Oktober 1945 zum ersten Mal. Beim ersten Landestag wurde Hermann Rainer zum Landesobmann gewählt. 1946 begann man mit dem Aufbau von Orts- und Betriebsgruppen.

1980er-Jahre

1981 stand in Salzburg die Idee des „Arbeitnehmerschutzbriefes“ im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Jeder Arbeitnehmer konnte sich seine Rechte schriftlich versichern lassen, so wurde die in der Arbeiterkammer geforderte Rechtsvertretung vorweggenommen. Der ÖAAB Salzburg initiierte zahlreiche finanzielle Verbesserungen für Arbeitnehmer, nicht zuletzt zählte dazu auch die Forderung nach Schaffung eines Mindestlohnes. Aber auch eine verbesserte Regelung der Ladenschlusszeiten, ein Jugendbeschäftigungsplan sowie die Reform der Sozialpartnerschaft standen im Mittelpunkt der Bemühungen der Landesgruppe. In schulpolitischer Hinsicht sollten die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Chancengleichheit in Salzburg starkes Gewicht bekommen. Der ÖAAB Salzburg sah seine Aufgaben in Belangen der Umweltpolitik, der Steuerentlastung und einer beständigen Solidarität in Fragen der Sozialpolitik. Die Forderungen des ÖAAB betreffen unter anderem auch eine flexible Arbeitszeit, die Errichtung eines Arbeitsplatzes mit Gesundheitsvorsorge, eine bessere Ausbildung und ein gleiches Einkommen für Arbeitnehmerinnen. Ein gut organisierter Arbeitsmarkt und erschwingliche Wohnungen sollen zu gerechten Rahmenbedingungen werden.

1990er-Jahre

Die Bemühungen um den verfassungsrechtlichen Schutz des arbeitsfreien Sonntags trugen Früchte: Mit 29. März 2000 wurde der arbeitsfreie Sonntag als Staatszielbestimmung in der Salzburger Landesverfassung – womit Salzburg das erste Bundesland ist, in dem dies erreicht wurde – verankert.

Die Landesobmänner

Quelle

Chronik des ÖAAB auf www.oeaab-sbg.at

Weblink