In seinem Bericht über das Jahr [[1984]] beanstandete der Salzburger Rechnungshof die Ausgaben für Dienstreisen von Direktor [[Gerhard Gross]]. Gross hatte vom [[3. Jänner|3.]] bis [[10. Jänner]] 1984 eine Reise nach Honolulu auf Hawaii in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]] unternommen, die 39.233,-- Schilling gekostet hatte. Diese Kosten stünden in keinem Verhältnis zu künftig möglichen Auswirkungen auf den Fremdenverkehr der Landeshauptstadt, so die Kritik des Rechnungshofes. Gross hatte am Kongress der "Vereinigung amerikanischer Organisatoren medizinischer Kongresse" teilgenommen und auf dem Rückflug in San Francisco und New York Zwischenstopps eingelegt. Als gesetzeswidrig bezeichnete der Rechnungshof weiters Zahlungsanweisungen für zu hohem Nächtigungsaufwand. Die überschrittenen Höchstvergütungen sei vom [[Magistratsdirektor]] jeweils nachträglich bewilligt worden.<ref>{{Quelle SN|12. Mai 1986, Seite 5}}</ref> | In seinem Bericht über das Jahr [[1984]] beanstandete der Salzburger Rechnungshof die Ausgaben für Dienstreisen von Direktor [[Gerhard Gross]]. Gross hatte vom [[3. Jänner|3.]] bis [[10. Jänner]] 1984 eine Reise nach Honolulu auf Hawaii in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]] unternommen, die 39.233,-- Schilling gekostet hatte. Diese Kosten stünden in keinem Verhältnis zu künftig möglichen Auswirkungen auf den Fremdenverkehr der Landeshauptstadt, so die Kritik des Rechnungshofes. Gross hatte am Kongress der "Vereinigung amerikanischer Organisatoren medizinischer Kongresse" teilgenommen und auf dem Rückflug in San Francisco und New York Zwischenstopps eingelegt. Als gesetzeswidrig bezeichnete der Rechnungshof weiters Zahlungsanweisungen für zu hohem Nächtigungsaufwand. Die überschrittenen Höchstvergütungen sei vom [[Magistratsdirektor]] jeweils nachträglich bewilligt worden.<ref>{{Quelle SN|12. Mai 1986, Seite 5}}</ref> |