Städtische Freibank: Unterschied zwischen den Versionen
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Damals hatte die Stadtpolizei sehr weitreichende Kompetenzen, wozu auch die „Verproviantisierung“ (Nahrungsversorgung) der Bevölkerung zählte. Die Aufzeichnungen über das damalige Wirken des Polizeidirektors [[Theodor Konrad Hartleben]] lässt viel Einschau in das damalige „Fleischversorgungssystem“ gewähren. | Damals hatte die Stadtpolizei sehr weitreichende Kompetenzen, wozu auch die „Verproviantisierung“ (Nahrungsversorgung) der Bevölkerung zählte. Die Aufzeichnungen über das damalige Wirken des Polizeidirektors [[Theodor Konrad Hartleben]] lässt viel Einschau in das damalige „Fleischversorgungssystem“ gewähren. | ||
Die Bezeichnung „Freibank“ wurde erst ab dem Zeitraum 1801 bis 1816 verwendet, in der Salzburg durch die politischen Veränderungen sieben Verwaltungen (u. a. durch [[Bayern]] und [[ | Die Bezeichnung „Freibank“ wurde erst ab dem Zeitraum 1801 bis 1816 verwendet, in der Salzburg durch die politischen Veränderungen sieben Verwaltungen (u. a. durch [[Bayern]] und [[OÖ]].) über sich ergehen lassen musste. Es bedurfte später der öfteren Suche nach einem geeigneten Platz für diese Institution, bis sie schließlich zum Standort Linzer Gasse 72 gelangte. | ||
Die Führung der Freibank als soziale Einrichtung der Stadt war nach dem Fleischuntersuchungsgesetz sogar ausdrücklich vorgesehen. Im Jahr [[1990]] hat der [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverband]] von der Stadt die Führung der Freibank übernommen. | Die Führung der Freibank als soziale Einrichtung der Stadt war nach dem Fleischuntersuchungsgesetz sogar ausdrücklich vorgesehen. Im Jahr [[1990]] hat der [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverband]] von der Stadt die Führung der Freibank übernommen. | ||