Johann Georg Laschensky: Unterschied zwischen den Versionen
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* der [[Alte Residenz|Residenz]]trakt gegen die [[Franziskanergasse]], erbaut ab 1788 den nach Plänen des Wiener Baumeisters Andreas Zach; | * der [[Alte Residenz|Residenz]]trakt gegen die [[Franziskanergasse]], erbaut ab 1788 den nach Plänen des Wiener Baumeisters Andreas Zach; | ||
* das Badschloss (Privatbad des Erzbischofs) in [[Bad Gastein]] (Straubinger-Platz 4), erbaut ab 1791 nach Plänen des Hofbauverwalters [[Wolfgang Hagenauer]]; | * das Badschloss (Privatbad des Erzbischofs) in [[Bad Gastein]] (Straubinger-Platz 4), erbaut ab 1791 nach Plänen des Hofbauverwalters [[Wolfgang Hagenauer]]; | ||
* die Vergrößerung der | * die Vergrößerung der gotischen [[Pfarrkiche_zum_Hl._Vitus_in_Henndorf|Henndorfer Kirche]] nach Laschenskys „Riss" ab 1792; | ||
* die Schweizereistallung (Kuhstall) im Montforter Hof in [[Morzg]], seit 1792 im Besitz Colloredos | * die Schweizereistallung (Kuhstall) im [[Schloss Montfort|Montforter Hof]] in [[Morzg]], seit 1792 im Besitz Colloredos | ||
* die große Stallung in Weitwörth bei [[Oberndorf]], damals Jagdschloss der Erzbischöfe | * die große Stallung in [[Jagdschloss Weitwörth|Weitwörth]] bei [[Oberndorf]], damals Jagdschloss der Erzbischöfe. | ||
Private Auftraggeber waren reiche Kaufmanns- und Patrizierfamilien wie die Fendt, [[Christian Zezi|Zezi]], [[Johann Markus Gschwendtner|Gschwendtner]], [[Weiser]], Volderauer, [[Franz Triendl|Triendl]], [[Franz Xaver Späth|Späth]] und Mangin sowie die [[Kuenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen Kuenburg]]. | Private Auftraggeber waren reiche Kaufmanns- und Patrizierfamilien wie die Fendt, [[Christian Zezi|Zezi]], [[Johann Markus Gschwendtner|Gschwendtner]], [[Weiser]], Volderauer, [[Franz Triendl|Triendl]], [[Franz Xaver Späth|Späth]] und Mangin sowie die [[Kuenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen Kuenburg]]. | ||
* 1787 errichtete Laschensky das noch bestehende schlossartige Gebäude (Arenbergstraße 2) der ehemaligen Lederfabrik Zezi-Gschwendtner mit giebelgekröntem Mitteltrakt, von den Zeitgenossen als neue Zierde der Stadt bewundert. | * 1787 errichtete Laschensky das noch bestehende schlossartige Gebäude ([[Arenbergstraße]] 2) der ehemaligen Lederfabrik Zezi-Gschwendtner mit giebelgekröntem Mitteltrakt, von den Zeitgenossen als neue Zierde der Stadt bewundert. | ||
* 1797 wurde das Haus [[Reichenhaller Straße]] 10 erbaut, das ab 1805 dem Tuchscherer Hofmann gehörte. | * 1797 wurde das Haus [[Reichenhaller Straße]] 10 erbaut, das ab 1805 dem Tuchscherer Hofmann gehörte. | ||
*Nach Laschenskys Zeichnungen wurden verschönert: | *Nach Laschenskys Zeichnungen wurden verschönert: | ||
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==Literatur== | ==Literatur== | ||
* Benedikt Pillwein: Biographische Schilderungen oder Lexikon Salzburgischer ... Künstler, Salzburg 1821. | * [[Benedikt Pillwein]]: Biographische Schilderungen oder Lexikon Salzburgischer ... Künstler, Salzburg 1821. | ||
* [[Friedrich Pirckmayer]]: "Das Residenz-Neugebäude". Beitrag zur salzburgischen Bau- und Kunstgeschichte, in: [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|MGSLK]] 33, 1893, S. 169-199 | * [[Friedrich Pirckmayer]]: "Das Residenz-Neugebäude". Beitrag zur salzburgischen Bau- und Kunstgeschichte, in: [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|MGSLK]] 33, 1893, S. 169-199 | ||