Kirchberg (Eugendorf): Unterschied zwischen den Versionen

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Die Filialkirche zum heiligen Georg in Eugendorf/Kirchberg gehört zu den kostbarsten Kirchenbauten im ganzen Flachgau:
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Die Filialkirche zum hl. Georg wurde 1390 erstmals urkundlich erwähnt und ist im Kern romanisch. Der Turm stammt aus 1698/99 – in diesen Jahren wurde auch das Langhaus mit einer neuen flachen Decke versehen. Die Apsis ist von einem Zweiparallelrippengewölbe geprägt. 1707 schuf der berühmte Mondseer Barockbildhauer Meinrad Guggenbichler den Hochaltar mit dem heiligen Georg in der Mittelnische, begleitet von den Heiligen Sigismund und Florian.

Version vom 12. Mai 2009, 20:56 Uhr

Filialkirche zum heiligen Georg in Eugendorf/Kirchberg

Filialkirche Kirchberg in Eugendorf

Die Filialkirche zum heiligen Georg in Eugendorf/Kirchberg gehört zu den kostbarsten Kirchenbauten im ganzen Flachgau:

Die Filialkirche zum hl. Georg wurde 1390 erstmals urkundlich erwähnt und ist im Kern romanisch. Der Turm stammt aus 1698/99 – in diesen Jahren wurde auch das Langhaus mit einer neuen flachen Decke versehen. Die Apsis ist von einem Zweiparallelrippengewölbe geprägt. 1707 schuf der berühmte Mondseer Barockbildhauer Meinrad Guggenbichler den Hochaltar mit dem heiligen Georg in der Mittelnische, begleitet von den Heiligen Sigismund und Florian.