Diskussion:Friedrich V. Graf von Schaunberg: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
Bei unwürdigen Fürsterzbischöfen wird gerne nach einem Schuldigen gesucht, hier angeblich der Kaiser. Der Papst hat schließlich den Erzbischof bestätigt, was wohl viel "schlimmer" war, als die Anerkennung des Kirchenmannes als Fürsten. das Domkapitel hat ihn gewählt. Derart moralisierende Aussagen / die Wahl wurde zur Farce" würde ich vermeiden, da viele andere Wahlen ebenso stark von verschiedenen Seiten beeinflusst waren. (Bis heute bestehen von den Gnaden Amerikas oder Russlands, oder Chinas etc. etc. erwählt derartige Regentschaften.) | Bei unwürdigen Fürsterzbischöfen wird gerne nach einem Schuldigen gesucht, hier angeblich der Kaiser. Der Papst hat schließlich den Erzbischof bestätigt, was wohl viel "schlimmer" war, als die Anerkennung des Kirchenmannes als Fürsten. das Domkapitel hat ihn gewählt. Derart moralisierende Aussagen / die Wahl wurde zur Farce" würde ich vermeiden, da viele andere Wahlen ebenso stark von verschiedenen Seiten beeinflusst waren. (Bis heute bestehen von den Gnaden Amerikas oder Russlands, oder Chinas etc. etc. erwählt derartige Regentschaften.) Der angebliche Geheimvertrag war jedenfalls so extrem geheim, dass er nirgend aufschien und aufscheint. | ||
Version vom 29. Januar 2019, 14:29 Uhr
Bei unwürdigen Fürsterzbischöfen wird gerne nach einem Schuldigen gesucht, hier angeblich der Kaiser. Der Papst hat schließlich den Erzbischof bestätigt, was wohl viel "schlimmer" war, als die Anerkennung des Kirchenmannes als Fürsten. das Domkapitel hat ihn gewählt. Derart moralisierende Aussagen / die Wahl wurde zur Farce" würde ich vermeiden, da viele andere Wahlen ebenso stark von verschiedenen Seiten beeinflusst waren. (Bis heute bestehen von den Gnaden Amerikas oder Russlands, oder Chinas etc. etc. erwählt derartige Regentschaften.) Der angebliche Geheimvertrag war jedenfalls so extrem geheim, dass er nirgend aufschien und aufscheint.