Maria Hieronymus Graf Plaz: Unterschied zwischen den Versionen

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Von [[1884]] bis [[1886]] war Graf Plaz als Leutnant der Reserve des 20. k.u.k. Feldjägerbataillons dem Hofstaat von Erzherzogs [[Ludwig Viktor]] in Salzburg zugeteilt. Nach [[1886]] war er im k. k. Ministerium für Kultus und Unterricht tätig und ging [[1888]] als Ministerialvizesekretär in Pension.
Von [[1884]] bis [[1886]] war Graf Plaz als Leutnant der Reserve des 20. k.u.k. Feldjägerbataillons dem Hofstaat von Erzherzogs [[Ludwig Viktor]] in Salzburg zugeteilt. Nach [[1886]] war er im k. k. Ministerium für Kultus und Unterricht tätig und ging [[1888]] als Ministerialvizesekretär in Pension.


Daraufhin übernahm er die Bewirtschaftung des Gutes Hoch bei [[Radstadt]] und widmete sich der Landwirtschaft. 1896 wurde Graf Plaz als Nachfolger von [[Georg Lienbacher]] zum Präsidenten der [[Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft|k. k. Landwirtschaftsgesellschaft]] in Salzburg gewählt. [[1902]] trat er von der Leitung zurück, gehörte aber noch bis [[1904]] dem Zentralausschuss an.
Daraufhin übernahm er die Bewirtschaftung des Gutes [[Schloss Höch|Höch]] bei [[Radstadt]] und widmete sich der Landwirtschaft. 1896 wurde Graf Plaz als Nachfolger von [[Georg Lienbacher]] zum Präsidenten der [[Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft|k. k. Landwirtschaftsgesellschaft]] in Salzburg gewählt. [[1902]] trat er von der Leitung zurück, gehörte aber noch bis [[1904]] dem Zentralausschuss an.


Graf Plaz war seit [[1888]] mit Walpurga, geborene Freiin von Münch-Stelling­hausen verheiratet. Die Ehe war kinderlos.
Graf Plaz war seit [[1888]] mit Walpurga, geborene Freiin von Münch-Stelling­hausen verheiratet. Die Ehe war kinderlos.