Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach dem Besuch des Gymnasiums in [[Salzburg]] studierte er an der [[Universität Salzburg]]  zunächst Bergbaukunde und Mineralogie, sattelte jedoch auf das Studium der Rechte um.
Nach dem Besuch des Gymnasiums in [[Salzburg]] studierte er an der [[Universität Salzburg]]  zunächst Bergbaukunde und Mineralogie, sattelte jedoch auf das Studium der Rechte um.


Nach Vollendung des Studiums und einjähriger Praxis am [[Landesgericht Salzburg|Salzburger Stadtgericht]] wurde er als Akzessist beim [[Bezirksgericht Gastein]] angestellt. [[1802]] wurde er nach Salzburg als Sekretär im Hofratskollegium berufen und in demselben Jahr von Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] mit dem Prädikat "Edler von Sternfeld" in den Adelsstand (sowie später durch ein Diplom des Pfalzgrafen Truchseß-Zeil in den Ritterstand) erhoben.  
Nach Vollendung des Studiums und einjähriger Praxis am [[Landesgericht Salzburg|Salzburger Stadtgericht]] wurde er als Akzessist beim [[Bezirksgericht Gastein]] angestellt. [[1802]] wurde er nach Salzburg als Sekretär im Hofratskollegium berufen und in demselben Jahr von Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] mit dem Prädikat "Edler von Sternfeld" in den Adelsstand (sowie später durch ein Diplom des Pfalzgrafen Truchseß-Zeil in den Adelsstand) erhoben.  


In Salzburg lernte Koch-Sternfeld den Syndikus Hieronimus von Kleimayrn (Sohn des Hofkanzlers, Juristen und Historikers [[Johann Franz Thaddäus von Kleimayrn]]) sowie den Schuldirektor, Geschichtsschreiber und Schriftsteller Professor [[Franz Michael Vierthaler]] kennen, welcher ihm die Veröffentlichung seiner ersten schriftstellerischen Werke ermöglichte.
In Salzburg lernte Koch-Sternfeld den Syndikus Hieronimus von Kleimayrn (Sohn des Hofkanzlers, Juristen und Historikers [[Johann Franz Thaddäus von Kleimayrn]]) sowie den Schuldirektor, Geschichtsschreiber und Schriftsteller Professor [[Franz Michael Vierthaler]] kennen, welcher ihm die Veröffentlichung seiner ersten schriftstellerischen Werke ermöglichte.