Wilhelm Kaufmann: Unterschied zwischen den Versionen
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In vielen Wandmalereien zeichnet Kaufmann einen bilderbuchhaften klaren Erzählstil. Bekannt sind die vielen Portraits des Künstlers, die meist pastos-koloristisch gestaltet sind. Sein zentrales Thema war immer wieder die Suche nach dem Gleichklang zwischen Natur und der menschlichen Zivilisation. | In vielen Wandmalereien zeichnet Kaufmann einen bilderbuchhaften klaren Erzählstil. Bekannt sind die vielen Portraits des Künstlers, die meist pastos-koloristisch gestaltet sind. Sein zentrales Thema war immer wieder die Suche nach dem Gleichklang zwischen Natur und der menschlichen Zivilisation. | ||
Unter anderem | Unter anderem stammen von ihm | ||
* die Fresken im neuen Gesundheitsamt Salzburg (1958), | |||
* der Freskenzyklus in der Dorfkirche von Hintertal (1960), | |||
* Fresken in Schulen von [[Volksschule St. Martin bei Lofer|St. Martin bei Lofer]], [[Volksschule St. Koloman|St. Koloman]] und im damaligen Schülerinnenheim der Landesregierung (Aigner Straße) (1962-65), | |||
* die Wandmalerei an der [[Volksschule Liefering I|Volksschule]] in [[Liefering]] (1967). | |||
== Ehrungen == | == Ehrungen == | ||