Halleiner Altstadt: Unterschied zwischen den Versionen

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Vorbei am [[Stadtkino Hallein]] erreicht man die Stadtbrücke an der Sigmund-Thun-Straße. Diese Brücke war von [[1900]] bis [[1966]] als Eisenkonstruktion über die Salzach, heute ist sie eine moderne Verkehrsbrücke, die in die Fußgängerzone führt, die es in Hallein seit [[1991]] gibt. Am Ende der Sigmund-Thun-Straße, vor der Stadtbrücke, stand bis [[1857]] das ''Gollinger- oder Fleischerbrückentor'' beim [[1876]] demolierten Kuffergassenhaus. In der Brückenmitte stand von [[1533]] bis [[1813]] das Brückenmauttor und beiderseits der Salzach waren von [[1398]] bis [[1830]] 16 Fleischerbänke zu finden.  
Vorbei am [[Stadtkino Hallein]] erreicht man die Stadtbrücke an der Sigmund-Thun-Straße. Diese Brücke war von [[1900]] bis [[1966]] als Eisenkonstruktion über die Salzach, heute ist sie eine moderne Verkehrsbrücke, die in die Fußgängerzone führt, die es in Hallein seit [[1991]] gibt. Am Ende der Sigmund-Thun-Straße, vor der Stadtbrücke, stand bis [[1857]] das ''Gollinger- oder Fleischerbrückentor'' beim [[1876]] demolierten Kuffergassenhaus. In der Brückenmitte stand von [[1533]] bis [[1813]] das Brückenmauttor und beiderseits der Salzach waren von [[1398]] bis [[1830]] 16 Fleischerbänke zu finden.  


Dann geht es durch den ''Unteren Markt'' in Richtung Schöndorfer Platz. Am beginn der Straße ''Oberer Markt'' befindet sich am linken Straßeneck die Sparkasse Hallein. Hier stand einst das [[Sudhaus Raitenau]]. Geht man die Straße hinauf, findet sich etwas versteckt auf der rechten Seite in einer Hausecke eine Gedenktafel an [[Gotthard Guggenmoos]] (er war der Gründer der Heilpädagogik). Und nur wenige Meter weiter auf der linken Seite weist eine Tafel darauf hin, dass sich in diesem Gebäude von [[1338]] bis [[1345]] der Amtssitz des [[Erzstift St. Peter|Erzstifts St. Peter]] befand.  
Dann geht es durch den ''Unteren Markt'' in Richtung Schöndorfer Platz. Am Beginn des Unteren Markts, Ecke [[Bayrhamerplatz]] stand einst das [[Sudhaus Raitenau]]. Geht man die Straße hinauf, findet sich etwas versteckt auf der rechten Seite in einer Hausecke eine Gedenktafel an [[Gotthard Guggenmoos]] (er war der Gründer der Heilpädagogik). Und nur wenige Meter weiter auf der linken Seite weist eine Tafel darauf hin, dass sich in diesem Gebäude von [[1338]] bis [[1345]] der Amtssitz des [[Erzstift St. Peter|Erzstifts St. Peter]] befand.  


Nun erreicht man den [[Schöndorfer Platz]]. Die ältesten Bürgerhäuser stammen aus dem [[13. Jahrhundert]]. [[2008]] wurden sieben renovierte Bürgerhäuser als [[Kolpinghaus Hallein]] eröffnet. Im Inneren dieser Gebäude sind [[Marmor]]treppen und -säulen, spiegelverkehrt geschriebene Deckeninschriften und das so genannte Altdeutsche Stübl zu finden (nicht der Öffentlichkeit zugängig, ausgenommen bei Veranstaltungen). Hier befindet sich auch das [[Rathaus Hallein]].
Nun erreicht man den [[Schöndorfer Platz]]. Die ältesten Bürgerhäuser stammen aus dem [[13. Jahrhundert]]. [[2008]] wurden sieben renovierte Bürgerhäuser als [[Kolpinghaus Hallein]] eröffnet. Im Inneren dieser Gebäude sind [[Marmor]]treppen und -säulen, spiegelverkehrt geschriebene Deckeninschriften und das so genannte Altdeutsche Stübl zu finden (nicht der Öffentlichkeit zugängig, ausgenommen bei Veranstaltungen). Hier befindet sich auch das [[Rathaus Hallein]].