RegionalStadtBahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich: Unterschied zwischen den Versionen
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zielt auf die Errichtung eines Regionalstadtbahnnetzes als ''Light Rail Transitsystem'' (LRT) ab. | zielt auf die Errichtung eines Regionalstadtbahnnetzes als ''Light Rail Transitsystem'' (LRT) ab. | ||
Die EuRegioBahnstudie 2015 (ERB-Studie 2015) hat dieses Konzept untersucht und für machbar und wirkungsvoll klassifiziert. Diese Studie 2015 vom Verein RSB initiiert und von der Europäischen Union mit 50 Prozent gefördert. Studienpartner waren: [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]], [[Magistrat der Stadt Salzburg|Stadt Salzburg]], [[Freistaat Bayern]], | Die EuRegioBahnstudie 2015 (ERB-Studie 2015) hat dieses Konzept untersucht und für machbar und wirkungsvoll klassifiziert. Diese Studie 2015 vom Verein RSB initiiert und von der Europäischen Union mit 50 Prozent gefördert. Studienpartner waren: [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]], [[Magistrat der Stadt Salzburg|Stadt Salzburg]], [[Freistaat Bayern]], Landkreis Berchtesgadener Land, [[Landkreis Traunstein]], [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein]] sowie der Verein RSB, der 59 mitfinanzierende Gemeinden aus Salzburg-Bayern-[[Oberösterreich]] vertreten hat. | ||
Es soll ein LRT-Netz in den Regionen nach dem Grundsatz: „In Längsrichtung Schiene, im Querverkehr Bus“ entstehen. | Es soll ein LRT-Netz in den Regionen nach dem Grundsatz: „In Längsrichtung Schiene, im Querverkehr Bus“ entstehen. | ||
Innerhalb der Stadt Salzburg soll durch die Zulaufstrecken, die aus allen Himmelsrichtungen der Stadt zustreben, ein Stadt LRT-Netz entstehen. Der Stadtbus fungiert dabei als Feinverteiler. Die Durchfahrt der Salzburger Innenstadt erfolgt in diesem Konzept oberirdisch. Dort ist auch ein erster Ausbauvorschlag RSB-Phase1 mit begleitenden Maßnahmen innerhalb der Stadt Salzburg beschrieben. Der erste Ausbauschritt nach Vorschlag RSB würde das Straßensystem im Zentralraum Salzburg um 40 | Innerhalb der Stadt Salzburg soll durch die Zulaufstrecken, die aus allen Himmelsrichtungen der Stadt zustreben, ein Stadt LRT-Netz entstehen. Der Stadtbus fungiert dabei als Feinverteiler. Die Durchfahrt der Salzburger Innenstadt erfolgt in diesem Konzept oberirdisch. Dort ist auch ein erster Ausbauvorschlag RSB-Phase1 mit begleitenden Maßnahmen innerhalb der Stadt Salzburg beschrieben. Der erste Ausbauschritt nach Vorschlag RSB würde das Straßensystem im Zentralraum Salzburg um 40 000 Autofahrten werktäglich entlasten. Der ökologische Fußabdruck wäre markant. Ziel ist auch einen integrierten Taktfahrplan (ITF) zu erstellen, der alle Verkehrsträger miteinander vernetzt. | ||
Das Konzept ist für das gesamte Bundesland Salzburg und angrenzender Regionen anwend- und ausbaubar. | Das Konzept ist für das gesamte Bundesland Salzburg und angrenzender Regionen anwend- und ausbaubar. | ||