Bucklreuthstraße: Unterschied zwischen den Versionen
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==Name== | ==Name== | ||
Benannt wurde die Straße nach der "Pugglreit", der Rodung auf dem Buckel zwischen [[Rainberg]] und [[Mönchsberg]]. Sie war eine der ersten Ansiedlungen in der Riedenburg. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1889]] gefasst. | Benannt wurde die Straße nach der "Pugglreit", der Rodung auf dem Buckel zwischen [[Rainberg]] und [[Mönchsberg]]. Sie war eine der ersten Ansiedlungen in der Riedenburg. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1889]] gefasst. | ||
[[Datei:Stolperstein_Karl_Steinocher.jpg|thumb | [[Datei:Stolperstein_Karl_Steinocher.jpg|thumb|Stolperstein für [[Karl Steinocher]] (* [[1894]]; † [[1945]]); in der Bucklreuthstraße Nr. 13]] | ||
== Verlauf == | == Verlauf == | ||
Die Bucklreuthstraße ist knapp 300 Meter lang und führt vom [[Hildmannplatz]] zur [[Ernst-Sompek-Straße]]. | Die Bucklreuthstraße ist knapp 300 Meter lang und führt vom [[Hildmannplatz]] zur [[Ernst-Sompek-Straße]]. | ||
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==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
Das Haus Nr. 14 ist eine Villa mit Atelier des Bildhauers [[Johann Piger]] (* 1848; † 1932), erbaut 1887 durch Baumeister [[Ceconi]]. | Das Haus Nr. 14 ist eine Villa mit Atelier des Bildhauers [[Johann Piger]] (* 1848; † 1932), erbaut 1887 durch Baumeister [[Ceconi]]. | ||
== Sonstiges == | |||
Hinter dem Haus Nr. 3 verbirgt sich eine nicht zugänglich [[Tropfsteinhöhle im Mönchsberg]]. | |||
==Quelle== | ==Quelle== | ||