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Regierungsrat Ing. '''{{PAGENAME}}''' war Architekt, Lehrer und Direktor der [[Staatsgewerbeschule]] Salzburg.
Regierungsrat Ing. '''Josef Schubauer''' (* [[7. November]] [[1861]] in St. Pölten, [[NÖ]]; † [[23. Mai]] [[1930]] in [[Anthering]]) war Architekt, Lehrer und Direktor der [[Staatsgewerbeschule]] Salzburg.
== Leben ==
== Leben ==
Josef Schubauer war von [[1901]] bis 1925 Lehrer an der [[Staatsgewerbeschule]] Salzburg, von [[1921]] bis 1925 als Direktor der Schule.
Josef Schubauer war Sohn eines Beamten der [[Westbahn|Kaiserin-Elisabeth-Bahn]]. Nach Matura und Militärdienst besuchte er [[1882]] bis [[1887]] die Bauschule der k. k. Technischen Hochschule in Wien und legte [[1888]] die zweite Staatsprüfung ab. Nach Berufstätigkeit in Brünn (''Brno'') und Wien wurde er [[1891]] war Städtischer Bauinspektor und Stadtingenieur der Gemeinde Baden. Ab 1898 unterrichtete er zudem an der Gewerblichen Fortbildungsschule in Baden.


== Quelle ==
[[1901]] kam er als Professor an die [[Staatsgewerbeschule]] in Salzburg, wo er [[1913]] Fachvorstand der baugewerblichen Abteilung und [[1921]] Direktor wurde. [[1925]] trat er in den Ruhestand.
 
Von [[1903]] bis [[1909]] war Schubauer [[Gemeinderat]] der Stadt Salzburg. Ab [[1908]] Konservator der [[Bundesdenkmalamt|''k. k. Zentralkommission für die Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale'']] für Salzburg. Von Mai bis Dezember [[1912]] war er Bauleiter beim Neubau des [[Mozarteum (Gebäude)|Mozarteums]].
 
Josef Schubauer war seit [[1902]] Mitglied der [[Salzburger Liedertafel]], der er von [[1903]] bis 1906 und von 1908 bis [[1922]] auch vorstand.
 
Er war verheiratet mit Luise, geborene Büchler (* [[5. Dezember]] [[1862]] in Wien; † [[22. Mai]] [[1944]] in Salzburg) und hatte mehrere Kinder.
 
== Lehrbücher ==
''Die gesamte Hochbaukunde für Schule und Praxis. Band 2''. Hrsg. [[Karl Romstorfer|Karl Adam Romstorfer]]. Wien 1918.
''Baukonstruktionslehre.'' Wien 1918.
''Lehrbuch der darstellenden Geometrie für höhere Gewerbeschulen, verwandte Lehranstalten und zum Selbstunterricht.'' (zusammen mit Karl A. Romstorfer und Josef Schleschka). Wien 1918.
''Ebenflächige Körper.'' (zusammen mit Karl A. Romstorfer und Josef Schleschka). Wien 1918.
''Die Perspektive.'' (zusammen mit Karl A. Romstorfer und Josef Schleschka). Wien 1921.
''Krummflächige Körper.'' (zusammen mit Karl A. Romstorfer und Josef Schleschka). Wien 1922.
 
== Ehrungen ==
Josef Schubauer wurde [[1918]] zum Ehrenmitglied, [[1922]] zum Ehrenvorstand der Salzburger Liedertafel ernannt. Außerdem war er Ehrenmitglied weiterer Sängervereinigungen.
 
[[1925]] wurde er zum Regierungsrat ernannt.
 
== Quellen ==
* ''100 Jahre Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg''. Festschrift. Redaktion Mag. [[Werner Trilety]]. Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg 1976.
* ''100 Jahre Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg''. Festschrift. Redaktion Mag. [[Werner Trilety]]. Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg 1976.
* [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Schubauer_Josef_1861_1930.xml Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation]
* Grabstein am [[Friedhof Aigen]]
   
   
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