Salzburger Landwehr: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
K Textersetzung - „Saalachbrücke Rott“ durch „Saalachbrücke Salzburg-Freilassing“ |
||
| Zeile 24: | Zeile 24: | ||
Ab [[14. April]] musste, nach Abrücken aller regulären österreichischen Truppen der Garnisonsdienst in Salzburg allein verrichtet | Ab [[14. April]] musste, nach Abrücken aller regulären österreichischen Truppen der Garnisonsdienst in Salzburg allein verrichtet | ||
werden. Das l. Bataillon bezog am [[28. April]] Stellung im Raum [[Bergheim]], das 2. westlich [[Saalachbrücke | werden. Das l. Bataillon bezog am [[28. April]] Stellung im Raum [[Bergheim]], das 2. westlich [[Saalachbrücke Salzburg-Freilassing|Saalbrücke]] und das 3. bei [[Glanegg]], während das 4. Bataillon als Reserve verblieb. | ||
Die durch Desertion gelichteten Reihen von drei Landwehr-Bataillons kämpften bei der Verteidigung des [[Pass Lueg]] mit. Sie kämpften bei den Gefechten in St. Michael am [[25. Mai]] in der Steiermark, und in Ungarn, in der Schlacht bei Raab am [[21. Juni]], und wurden sodann nach Komorn als Festungsbesatzung verlegt. | Die durch Desertion gelichteten Reihen von drei Landwehr-Bataillons kämpften bei der Verteidigung des [[Pass Lueg]] mit. Sie kämpften bei den Gefechten in St. Michael am [[25. Mai]] in der Steiermark, und in Ungarn, in der Schlacht bei Raab am [[21. Juni]], und wurden sodann nach Komorn als Festungsbesatzung verlegt. | ||