Hermann Ferdinand Schell: Unterschied zwischen den Versionen
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In München wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift "Das Gegenspiel" und Mitgründer des Bunds für Dramatische Dichtung. Ab 1925 war er dann als freier Schriftsteller in Wien tätig. [[1938]] kehrte in die Schweiz zurück und lebte in Zürich, später abwechselnd in Zürich und Salzburg. | In München wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift "Das Gegenspiel" und Mitgründer des Bunds für Dramatische Dichtung. Ab 1925 war er dann als freier Schriftsteller in Wien tätig. [[1938]] kehrte in die Schweiz zurück und lebte in Zürich, später abwechselnd in Zürich und Salzburg. | ||
== Werke | == Werke == | ||
Neben Gedichten, Romanen und Novellen schuf Schell vor allem Bühnenstücke (z. B. "Das Winkelriedspiel", Uraufführung 1939, "Feuer vom Rütli", Uraufführung 1941), die in der Schweiz, in [[Österreich]], [[Deutschland]] und [[Frankreich]] aufgeführt wurden. | Neben Gedichten, Romanen und Novellen schuf Schell vor allem Bühnenstücke (z. B. "Das Winkelriedspiel", Uraufführung 1939, "Feuer vom Rütli", Uraufführung 1941), die in der Schweiz, in [[Österreich]], [[Deutschland]] und [[Frankreich]] aufgeführt wurden. | ||