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, 15:05, 5. Nov. 2018
'''Hermann Ferdinand Schell''' (* [[19. Juni]] [[1900]] in Schwyz in der [[Schweiz]]; † [[4. Jänner]] [[1972]] in [[Salzburg]]) stammte aus Oberiberg und war freier Schriftsteller und Autor von Bühnenstücken.
== Leben ==
Er war der Sohn des Ferdinand, Dirigenten, und der Anna, geb. Holdener. [[1925]] heiratete er die Schauspielerin Margarethe Carolina Franziska Noé von Nordberg.
Nach dem Abschluss des Gymnasiums in Schwyz, Sarnen und Basel studierte er Medizin und Recht in Basel und [[München]].
In München wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift "Das Gegenspiel" und Mitgründer des Bunds für Dramatische Dichtung. Ab 1925 war er dann als freier Schriftsteller in Wien tätig. [[1938]] kehrte in die Schweiz zurück und lebte in Zürich, später abwechselnd in Zürich und Salzburg.
== Werke
Neben Gedichten, Romanen und Novellen schuf Schell vor allem Bühnenstücke (z. B. "Das Winkelriedspiel", Uraufführung 1939, "Feuer vom Rütli", Uraufführung 1941), die in der Schweiz, in [[Österreich]], [[Deutschland]] und [[Frankreich]] aufgeführt wurden.
Für Salzburg schrieb er das [[Salzburger Legendenspiel]], das unter anderem am [[29. April]] [[1955]] im [[Mozarteum (Gebäude)|Mozarteum]] aufgeführt wurde. Mitwirkende an dieser Aufführung waren u. a. [[Hans Heinrich Welser]], Trager, Müller-Handrick, Furtner; Regie führte R. E. Letsner.
Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse der Republik Österreich.
== Quellen ==
* [http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D46158.php www.hls-dhs-dss.ch Schell, Hermann Ferdinand], abgefragt am 5. November 2018
* Salzburgwiki-Artikel Hans Heinrich Welser
{{SORTIERUNG: Schell, Hermann Ferdinand}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Schriftsteller]]
[[Kategorie:Autor]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Schweiz]]