Gasthof zum Mohren: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Wolfgang Amadeus Mozart“ durch „Wolfgang Amadè Mozart“ |
K Textersetzung - „Amadè“ durch „Amadé“ |
||
| Zeile 21: | Zeile 21: | ||
Im Jahre [[1717]] heiratete ein Wirtssohn aus [[Mülln]] ein, Johann Balthasar Mühlbacher. | Im Jahre [[1717]] heiratete ein Wirtssohn aus [[Mülln]] ein, Johann Balthasar Mühlbacher. | ||
Von der Familie [[Mozart]] weiß man, dass sie gerne beim „Mohren“ einkehrte. [[Wolfgang | Von der Familie [[Mozart]] weiß man, dass sie gerne beim „Mohren“ einkehrte. [[Wolfgang Amadé Mozart|Wolfgang]] und [[Nannerl]] waren sogar mit den Geschwisterkindern des Wirtes eng befreundet. | ||
Im Jahre [[1794]] überließ Johann Sigbert Mühlbacher das gesamte Anwesen seiner Base Kreszentia Perghofer und deren Bräutigam Peter Paul Weickl. In seiner Zeit stiegen u. a. folgende Persönlichkeiten im „Mohren“ ab: der Münchner [[Johann Baptist Stiglmaier]], der das [[Mozart-Denkmal am Mozartplatz]] gegossen hat; der Komponist [[Franz Schubert]] ([[1825]]); der Dichter und Schauspieler Ferdinand Raimund ([[1826]]); Maler der Romantik wie Julius Schnorr von Carolsfeld. | Im Jahre [[1794]] überließ Johann Sigbert Mühlbacher das gesamte Anwesen seiner Base Kreszentia Perghofer und deren Bräutigam Peter Paul Weickl. In seiner Zeit stiegen u. a. folgende Persönlichkeiten im „Mohren“ ab: der Münchner [[Johann Baptist Stiglmaier]], der das [[Mozart-Denkmal am Mozartplatz]] gegossen hat; der Komponist [[Franz Schubert]] ([[1825]]); der Dichter und Schauspieler Ferdinand Raimund ([[1826]]); Maler der Romantik wie Julius Schnorr von Carolsfeld. | ||