Aula Academica: Unterschied zwischen den Versionen
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In der ''Großen Aula'' haben - neben vielen Salzburger Komponisten - auch [[Leopold Mozart]] (mit der Aufführung von „Antiquitas personata“ am [[18. Mai]] [[1742]], dessen Text von [[Paul Nagl]] stammte) und sein Sohn [[Wolfgang | In der ''Großen Aula'' haben - neben vielen Salzburger Komponisten - auch [[Leopold Mozart]] (mit der Aufführung von „Antiquitas personata“ am [[18. Mai]] [[1742]], dessen Text von [[Paul Nagl]] stammte) und sein Sohn [[Wolfgang Amadè Mozart|Wolfgang Amadeus]], gewirkt. | ||
Als Fünfjähriger trat Mozart am [[1. September]] [[1761]] im Schuldrama „Sigismundus Hungariae Rex“ (Musik von Johann Ernst Eberlin, Text von P. Marian Wimmer) als tanzender Page auf. Am [[13. Mai]] [[1767]] wurde seine Jugendoper „Apollo et Hyacinthos“ (KV 38) hier uraufgeführt. Mozart komponierte diese Oper mit 11 Jahren und spielte selbst am Clavicembalo. | Als Fünfjähriger trat Mozart am [[1. September]] [[1761]] im Schuldrama „Sigismundus Hungariae Rex“ (Musik von Johann Ernst Eberlin, Text von P. Marian Wimmer) als tanzender Page auf. Am [[13. Mai]] [[1767]] wurde seine Jugendoper „Apollo et Hyacinthos“ (KV 38) hier uraufgeführt. Mozart komponierte diese Oper mit 11 Jahren und spielte selbst am Clavicembalo. | ||
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== Ereignisse in der Aula Academica == | == Ereignisse in der Aula Academica == | ||
Am [[13. Mai]] [[1767]] wird [[Wolfgang | Am [[13. Mai]] [[1767]] wird [[Wolfgang Amadè Mozart|Mozarts]] erste Oper „Apollo et Hyacinthus“ in der Aula uraufgeführt. | ||
Am [[27. Jänner]] [[2005]] fand die feierliche Wiederöffnung der Aula nach einem Umbau statt. Die Gesamtkosten für den Umbau belaufen sich auf etwa 7,2 Mio Euro. Den Hauptteil in Höhe von ca. 6 Mio Euro trägt die Bundesimmobiliengesellschaft als Gebäudeeigentümerin. Weiters haben sich das Bildungsministerium und die Universität Salzburg beteiligt. | Am [[27. Jänner]] [[2005]] fand die feierliche Wiederöffnung der Aula nach einem Umbau statt. Die Gesamtkosten für den Umbau belaufen sich auf etwa 7,2 Mio Euro. Den Hauptteil in Höhe von ca. 6 Mio Euro trägt die Bundesimmobiliengesellschaft als Gebäudeeigentümerin. Weiters haben sich das Bildungsministerium und die Universität Salzburg beteiligt. | ||