Helene Matras: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach Ablegung der Reifeprüfung ([[1952]]) studierte sie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien ([[1958]] Promotion zum Dr. med. univ.). | Nach Ablegung der Reifeprüfung ([[1952]]) studierte sie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien ([[1958]] Promotion zum Dr. med. univ.). | ||
Von 1958 bis [[1960]] absolvierte sie Ausbildung zur Fachärztin an der Wiener Universitätszahnklinik, trat an dieser im Jahr [[1961]] eine Stelle als Assistenzärztin an und wechselte im Jahr 1962 (in dem sie auch einen ''Postgraduate Course'' in Prothetik und Kieferorthopädie an der ''University of Dentistry'' in Georgetown, [[USA]] besuchte) an die prothetische Abteilung der Zahnklinik der Universität Wien. Im Folgejahr kam sie an die Universitätsklinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie am Allgemeinen Krankenhaus Wien. In den Jahren [[1968]] bis [[1970]] war sie in verschiedenen Bereichen der Chirurgie an der Abteilung für Chirurgie I der späteren Medizinischen Universität Wien tätig. Im Jahr [[1971]] habilitierte sie sich an der Universität Wien und erhielt die Lehrbefugnis der Medizinischen Fakultät. [[1977]] verlieh ihr der [[Bundespräsident]] den Berufstitel eines außerordentlichen Universitätsprofessors. | Von 1958 bis [[1960]] absolvierte sie die Ausbildung zur Fachärztin an der Wiener Universitätszahnklinik, trat an dieser im Jahr [[1961]] eine Stelle als Assistenzärztin an und wechselte im Jahr 1962 (in dem sie auch einen ''Postgraduate Course'' in Prothetik und Kieferorthopädie an der ''University of Dentistry'' in Georgetown, [[USA]] besuchte) an die prothetische Abteilung der Zahnklinik der Universität Wien. Im Folgejahr kam sie an die Universitätsklinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie am Allgemeinen Krankenhaus Wien. In den Jahren [[1968]] bis [[1970]] war sie in verschiedenen Bereichen der Chirurgie an der Abteilung für Chirurgie I der späteren Medizinischen Universität Wien tätig. Im Jahr [[1971]] habilitierte sie sich an der Universität Wien und erhielt die Lehrbefugnis der Medizinischen Fakultät. [[1977]] verlieh ihr der [[Bundespräsident]] den Berufstitel eines außerordentlichen Universitätsprofessors. | ||
Von [[1983]] bis [[1995]] stand Matras der Abteilung für Kiefer- und Gesichtschirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg vor. | Von [[1983]] bis [[1995]] stand Matras der Abteilung für Kiefer- und Gesichtschirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg vor. | ||