Josef Dürlinger: Unterschied zwischen den Versionen

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Josef Dürlinger war der Sohn des Limbergbauern Josef Dillinger und seiner Frau Maria, geborene Puchner, und wurde am [[1. August]] [[1830]] zum Priester geweiht.
Josef Dürlinger war der Sohn des Limbergbauern Josef Dillinger und seiner Frau Maria, geborene Puchner, und wurde am [[1. August]] [[1830]] zum Priester geweiht.


Von [[1836]] bis [[1837]] war er [[Präfekten des Collegium Rupertinum|Präfekt]] des ''[[Collegium Rupertinum]]''.
Nachdem der Pfarrer von [[Hallwang]], [[Sebastian Röhrl]], seine Periode als Seelsorger im Jahre [[1848]] beendet hatte, wurde Josef Dürlinger neuer Pfarrer von Hallwang, wo er von [[1848]] bis [[1857]] als Seelsorger der Gemeinde tätig war.
Nachdem der Pfarrer von [[Hallwang]], [[Sebastian Röhrl]], seine Periode als Seelsorger im Jahre [[1848]] beendet hatte, wurde Josef Dürlinger neuer Pfarrer von Hallwang, wo er von [[1848]] bis [[1857]] als Seelsorger der Gemeinde tätig war.


Während der provisorischen Subregentie von Josef Dürlinger in [[St. Johann im Pongau]] ([[1849]] - [[1855]]) waren in Hallwang die Provisoren [[Michael Seidl]] ([[1849]]), [[Bartholomäus Sommeregger]] ([[1849]]) und [[Joseph Matthias Dum|Josef Dum]] ([[1853]]) tätig. Josef Dum wurde im Jahre [[1857]], als Pfarrer Josef Dürlinger seine Seelsorgerperiode beendete, zum neuen Pfarrer von Hallwang, der er auch bis ins Jahre [[1869]] blieb.
Während der provisorischen Subregentie von Josef Dürlinger in [[St. Johann im Pongau]] ([[1849]][[1855]]) waren in Hallwang die Provisoren [[Michael Seidl]] ([[1849]]), [[Bartholomäus Sommeregger]] ([[1849]]) und [[Joseph Matthias Dum|Josef Dum]] ([[1853]]) tätig. Josef Dum wurde im Jahre [[1857]], als Pfarrer Josef Dürlinger seine Seelsorgerperiode beendete, zum neuen Pfarrer von Hallwang, der er auch bis ins Jahre [[1869]] blieb.


Dürlinger war 17 Jahre Seelsorger in verschiedenen Salzburger [[Pfarre]]n gewesen, bevor er sich aufgrund von Krankheit nur mehr der Geschichtsforschung widmete. Dazu zog er sich zunächst ins Kloster [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Michaelbeuern]], [[1861]] dann nach [[St. Peter]] zurück, wo er verpflegt wurde und sich unermüdlich der Archivarbeit widmen konnte.
Dürlinger war 17 Jahre Seelsorger in verschiedenen Salzburger [[Pfarre]]n gewesen, bevor er sich aufgrund von Krankheit nur mehr der Geschichtsforschung widmete. Dazu zog er sich zunächst ins Kloster [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Michaelbeuern]], [[1861]] dann nach [[St. Peter]] zurück, wo er verpflegt wurde und sich unermüdlich der Archivarbeit widmen konnte.
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
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