Josef Scharringer: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
Josef Scharinger kam [[1821]] als neu geprüfter Lehrer an die [[Volksschule Nußdorf]]. [[1823]] und [[1825]] war er kurzfristig Aushilfslehrer in [[Volksschule Oberndorf|Oberndorf]]. [[1826]] erhielt er eine Definitivanstellung als Lehrer in Nußdorf. [[1869]] wurde er pensioniert.
Josef Scharinger kam [[1821]] als neu geprüfter Lehrer an die [[Volksschule Nußdorf]]. [[1823]] und [[1825]] war er kurzfristig Aushilfslehrer in [[Volksschule Oberndorf|Oberndorf]]. [[1826]] erhielt er eine Definitivanstellung als Lehrer in Nußdorf.
 
Er war verheiratet mit Anna Maria Scharinger (* [[2. August]] [[1800]]; [[4. Februar]] [[1838]])<ref>Grabstein am Friedhof der [[Pfarrkirche zum hl. Georg Nußdorf am Haunsberg|Pfarrkirche Nußdorf]]</ref>. [[1869]] wurde er pensioniert.


In Nußdorf war er auch Mesner, Organist und [[1830]] bis [[1865]] Gemeindesekretär.  
In Nußdorf war er auch Mesner, Organist und [[1830]] bis [[1865]] Gemeindesekretär.  


== Ehrung ==
[[1869]] erhielt er für seine Verdienste das goldene Verdienstkreuz verliehen.
[[1869]] erhielt er für seine Verdienste das goldene Verdienstkreuz verliehen.


== Quelle  ==
== Quellen ==
* [[Veronika Mayregg|Mayregg, Veronika]] und [[Wolfgang Mayregg]] (Hrsg.): ''Nußdorfer Geschichten und Geschichte''. Aus einer ländlichen Gemeinde im lieblichen Oichtental, nördlicher Flachgau, Salzburg Land. Nußdorf 2002.
* [[Veronika Mayregg|Mayregg, Veronika]] und [[Wolfgang Mayregg]] (Hrsg.): ''Nußdorfer Geschichten und Geschichte''. Aus einer ländlichen Gemeinde im lieblichen Oichtental, nördlicher Flachgau, Salzburg Land. Nußdorf 2002.
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