Willibald Sauberer: Unterschied zwischen den Versionen

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K Textersetzung - „Stiftskirche St. Peter“ durch „Stiftskirche zum hl. Petrus“
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2002 gelang Sauberer ein schöner kunstgeschichtlicher Fund in [[Seekirchen]]: während einer Forschungsarbeit konnte er vier verschollen geglaubte Bilder des Malers [[Sebastian Stief]] sicherstellen. Die Bildtafeln wurden [[1858]] für das Deckengewölbe der in ihren Ursprüngen gotischen [[Stiftskirche Seekirchen|Seekirchner Rupertuskrypta]] geschaffen.
2002 gelang Sauberer ein schöner kunstgeschichtlicher Fund in [[Seekirchen]]: während einer Forschungsarbeit konnte er vier verschollen geglaubte Bilder des Malers [[Sebastian Stief]] sicherstellen. Die Bildtafeln wurden [[1858]] für das Deckengewölbe der in ihren Ursprüngen gotischen [[Stiftskirche Seekirchen|Seekirchner Rupertuskrypta]] geschaffen.


Die vier kreisrunden Blechtafeln mit jeweils knapp einem Meter Durchmesser zeigen in einheitlichem Braunton Szenen aus dem Leben des [[Rupert von Worms|heiligen Rupert]], des Salzburger Landespatrons: Die Taufe des Baiernherzogs [[Theodo]], die Übergabe einer Zeichnung des Seekirchner Gotteshauses an den Baumeister, den Baubeginn der [[Stiftskirche St. Peter|Peterskirche]] an der [[Mönchsberg]]wand in [[Salzburg]] und den Tod Ruperts am Ende eines Ostergottesdienstes.
Die vier kreisrunden Blechtafeln mit jeweils knapp einem Meter Durchmesser zeigen in einheitlichem Braunton Szenen aus dem Leben des [[Rupert von Worms|heiligen Rupert]], des Salzburger Landespatrons: Die Taufe des Baiernherzogs [[Theodo]], die Übergabe einer Zeichnung des Seekirchner Gotteshauses an den Baumeister, den Baubeginn der [[Stiftskirche zum hl. Petrus|Peterskirche]] an der [[Mönchsberg]]wand in [[Salzburg]] und den Tod Ruperts am Ende eines Ostergottesdienstes.


Die teilweise beschädigten Bilder, auf denen historische Fakten romantisch verfremdet dargestellt sind, waren in den [[1950er]]-Jahren abgenommen worden und galten für die Kunstgeschichte seither als „nicht mehr erhalten“, „nicht auffindbar“. Hinweise lieferten Kanonikus [[Andreas Radauer]] und [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftspropst]] [[Franz Graber]].
Die teilweise beschädigten Bilder, auf denen historische Fakten romantisch verfremdet dargestellt sind, waren in den [[1950er]]-Jahren abgenommen worden und galten für die Kunstgeschichte seither als „nicht mehr erhalten“, „nicht auffindbar“. Hinweise lieferten Kanonikus [[Andreas Radauer]] und [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftspropst]] [[Franz Graber]].