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Weiters fungierte Carola von Blome vor ihrem Ordenseintritt als langjährige Präsidentin der [[Katholische Frauenorganisation|Katholischen Frauenorganisation]] des Landes Salzburg. In der Gruft der Nonnen in der [[Nonnberger Stiftskirche Mariae Himmelfahrt]] fand sie ihre letzte Ruhestätte. | Weiters fungierte Carola von Blome vor ihrem Ordenseintritt als langjährige Präsidentin der [[Katholische Frauenorganisation|Katholischen Frauenorganisation]] des Landes Salzburg. In der Gruft der Nonnen in der [[Nonnberger Stiftskirche Mariae Himmelfahrt]] fand sie ihre letzte Ruhestätte. | ||
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Version vom 4. Oktober 2018, 19:27 Uhr
Maria Carola Gräfin von Blome (* 16. Jänner 1877 in San Giovanni di Bellagio am Comersee; † 19. Juli 1951 in Salzburg) war eine Nonne.
Leben
Maria Carola Gräfin von Blome war die jüngste Tochter des österreichischen Diplomaten und Sozialreformers Otto Paul Julius Gustav Graf von Blome und seiner Frau Josefine Gräfin Buol-Schauenstein (* 10. Oktober 1835 in Karlsruhe; † 21. Mai 1916 in Salzburg).
Sie wirkte ab dem 10. Februar 1931 im Benediktinenstift Nonnberg unter dem Namen Schwester Maria Elisabeth. Die Profess fand, auf den Tag genau, vier Jahre später statt.
Weiters fungierte Carola von Blome vor ihrem Ordenseintritt als langjährige Präsidentin der Katholischen Frauenorganisation des Landes Salzburg. In der Gruft der Nonnen in der Nonnberger Stiftskirche Mariae Himmelfahrt fand sie ihre letzte Ruhestätte.
Salzburgbezug
In Salzburg wurde die Carola-Blome-Straße in Liefering nach ihr benannt.
Quelle
- Martin, Franz: Salzburger Straßennamen. Verzeichnis der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Brücken, Tore und Parks mit Erklärung ihrer Namen. 5., wesentlich überarbeitete Auflage von Leitner-Martin, Willa und Martin, Andreas. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 25. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006