Georg Stetter: Unterschied zwischen den Versionen
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Schon 1926 waren Stetters wissenschaftliche Erkenntnisse für die erstmalige genaue Massenbestimmung an Atomtrümmern mit dem Haitiger-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien prämiert worden, 1966 verlieh diese ihm in seiner Funktion als Ehrenmitglied der Österreichischen Physikalischen und Chemisch-Physikalischen Gesellschaft Wien den Erwin-Schrödinger-Preis. Anlässlich seines 90. Geburtstages wurde Stetter das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse verliehen. | Schon 1926 waren Stetters wissenschaftliche Erkenntnisse für die erstmalige genaue Massenbestimmung an Atomtrümmern mit dem Haitiger-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien prämiert worden, 1966 verlieh diese ihm in seiner Funktion als Ehrenmitglied der Österreichischen Physikalischen und Chemisch-Physikalischen Gesellschaft Wien den Erwin-Schrödinger-Preis. Anlässlich seines 90. Geburtstages wurde Stetter das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse verliehen. | ||
==Familie== | |||
Stetter hatte eine Tochter. Elfriede Stetter lebte im [[Pinzgau]], sie war Lehrerin und unterrichtete in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] unter Direktor [[Herbert Mader]]. Elfriede Stetter wurde im Friedhof in [[St. Georgen im Pinzgau]] bestattet. | |||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
*Daniela Angetter/Michael Martischnig, Biografien österreichischer [Physiker]innen. Eine Auswahl. Abgerufen am 2. September 2018 auf: *http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=47562 | *Daniela Angetter/Michael Martischnig, Biografien österreichischer [Physiker]innen. Eine Auswahl. Abgerufen am 2. September 2018 auf: *http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=47562 | ||
*Eigene Recherchen | *Eigene Recherchen | ||