Guggenthal: Unterschied zwischen den Versionen
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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Bis 1935 gehörte es zur Gemeinde [[Gnigl-Itzling]]. | Bis [[1935]] gehörte es zur Gemeinde [[Gnigl-Itzling]]. | ||
Das ''Gut Guggenthal'' | |||
Das ''Gut Guggenthal'' wurde erstmals [[1272]] urkundlich als ein "Gut unterm [[Nockstein]] bei Gukkental" erwähnt. Der Name ''Gugg'' kommt von der Bedeutung ''schau ins Tal'', weil Guggenthal durch seine Lage auf einer Anhöhe einen ausgezeichneten Blick über das [[Salzachtal]] und das [[Salzburger Becken]] frei gibt. | |||
[[Bild:BrauhausGuggenthal.JPG|thumb|Das sanierungsbedürftige alte Brauhaus in Guggenthal gegen den Nockstein]] | [[Bild:BrauhausGuggenthal.JPG|thumb|Das sanierungsbedürftige alte Brauhaus in Guggenthal gegen den Nockstein]] | ||
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Die Guggenthaler Kirche ist seit [[1909]] eine Filiale der Stadtpfarrkirche Gnigl. 2001 konnte ein neues Messnerhaus, von Architekt Prof. Hermann Rehrl entworfen, geweiht werden. | Die Guggenthaler Kirche ist seit [[1909]] eine Filiale der Stadtpfarrkirche Gnigl. 2001 konnte ein neues Messnerhaus, von Architekt Prof. Hermann Rehrl entworfen, geweiht werden. | ||
Nach dem Tod von Georg Weickl kam Guggenthal in den Besitz von Sigmund Hatschek, Richard Hatschek, Margarethe Hatschek, Auguste Hatschek und Peter Strache. Richard Hatschek ließ [[1916]] die Biererzeugung einstellen. | Nach dem Tod von Georg Weickl kam Guggenthal in den Besitz von Sigmund Hatschek, Richard Hatschek, Margarethe Hatschek, Auguste Hatschek und Peter Strache. Richard Hatschek ließ [[1916]] die Biererzeugung ([[Guggenthaler Bier]]) einstellen. | ||
Am [[18. Juli]] [[1982]] kam es zu einem Großbrand, an dessen Löscharbeiten auch die [[Freiwillige Feuerwehr Gnigl]] beteiligt war. | Am [[18. Juli]] [[1982]] kam es zu einem Großbrand, an dessen Löscharbeiten auch die [[Freiwillige Feuerwehr Gnigl]] beteiligt war. | ||
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==Die Gegenwart== | ==Die Gegenwart== | ||
[[2002]] kaufte die österreichische ''Verkehrsbüro Group''< | [[2002]] kaufte die österreichische ''Verkehrsbüro Group''<ref>[http://unternehmen.monster.at/jp21175at/ kurze Unternehmensbeschreibung]</ref> die schon bereits stark sanierungsbedürftigen Gebäude und wollte ein 5-Sterne-Hotel mit 186 Zimmer um kolportierte 40 Mio Euro errichten. Jedoch scheiterten alle Verhandlungen mit Finanziers und Hotelbetreiberfirmen. Im Oktober [[2008]] verkaufte die ''Verkehrsbüro Group'' nun das Areal wieder an eine Investorengruppe. | ||
==Fußnote== | ==Fußnote== | ||