Töchter und Söhne der Gemeinde St. Gilgen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 15. Juni 2018, 16:51 Uhr
Dieser Artikel listet die Töchter und Söhne der Flachgauer Gemeinde St. Gilgen auf.
Töchter und Söhne
B
- August Brunetti-Pisano (* 1870, † 1943 in Salzburg), Komponist und Phantast
- Raimund Beinsteiner (* 1905; † 1944 in Wien hingerichtet), ein Opfer des Nationalsozialismus[1]
E
- Wolfgang Eisl (* 1954), ein Salzburger Politiker der ÖVP
F
- Maria Feichter, verehelichte Hödlmoser (* 1912; † 1941 in Hartheim vergast), ein Opfer des Nationalsozialismus[2]
G
- Christian Greinz (* 1863, † 1937 in Salzburg), Salzburger Domscholstikus
- Friedrich Gmeilbauer (* 1895; † 1940 im KZ Mauthausen), ein Opfer des Nationalsozialismus[3]
H
- Adolf Helmberger (* 1885 in St. Gilgen; † 1967), akademischer Maler
- Christian Hödlmoser(* 1980 in Abersee), katholischer Priester
O
- Alexander Oberhofer (* 1954), Stahlbau-Unternehmer
R
- Anton Randacher (* 1898; † 1943 im KZ Dachau), ein Opfer des Nationalsozialismus[4]
T
- Michael Trawöger (* 1902; † 1941 in Hartheim vergast) war aus Salzburg deportiertes Opfer des Nationalsozialismus
W
- Georg Wagner (* 1828, † 1898 in Salzburg), Trafikant und Mäzen
- Heinrich Weber (* 1889; † 1942 in Hartheim ermordet), ein Opfer des Nationalsozialismus
Quellen
- Salzburgwiki-Einträge
Fußnoten
- ↑ Wegen Widerstand vom Volksgerichtshof am 1. Juni 1944 zum Tode verurteilt und am 30. August 1944 im Landesgericht Wien hingerichtet. Siehe: Raimund Beinsteiner, S. 31.
- ↑ Am 21. April 1941 in Hartheim ermordet. Siehe: Maria Feichter, S. 34.
- ↑ Am 10. Jänner 1940 im Konzentrationslager Mauthausen umgekommen. Siehe: Friedrich Gmeilbauer, S. 33.
- ↑ Ab 26. Mai 1938 eingesperrt, am 17. Juni 1938 nach Dachau deportiert wo er am 21. März 1943 um sein Leben kommt. Siehe: Anton Randacher, S. 38.