Karl Friedrich Würthle: Unterschied zwischen den Versionen

K Kat. erg
Zeile 19: Zeile 19:


==Der Nachlass==
==Der Nachlass==
Schon [[1915]] wurde die Hauptniederlassung in Salzburg aufgelassen, nach Wien verlegt, wo sie jedoch bereits [[1916]] liquidiert wurde. Nachfolger, die "Galerie Würthle" in Wien, ist heute im Besitz von Hans Dichand. [[1912]] war bereits ein Teil des Glasplattenarchivs an die Wiener Firma "Kilophot" verkauft worden, die [[1926]] von [[Ernst Koschier]] verkauft wurde. Koschier betrieb in Salzburg am [[Gaisberg]] auf der Gaisbergspitze in der [[Villa Plauder]] neben dem [[Hotel Gaisbergspitze]] ein Atelier.
Schon [[1915]] wurde die Hauptniederlassung in Salzburg aufgelassen, nach Wien verlegt, wo sie jedoch bereits [[1916]] liquidiert wurde. Nachfolger, die "Galerie Würthle" in Wien, ist heute im Besitz von Hans Dichand. [[1912]] war bereits ein Teil des Glasplattenarchivs an die Wiener Firma "Kilophot" verkauft worden, die [[1926]] von [[Ernst Koschier]] verkauft wurde. Koschier betrieb in Salzburg am [[Gaisberg]] auf der Gaisbergspitze in der [[Villa Pflauder]] neben dem [[Hotel Gaisbergspitze]] ein Atelier.


Aber mehrere Tausend Glasplatten kamen in den Besitz von Edith Kraus, der Tochter von Ernst Koschier, die sie [[1998]] dem [[Salzburger Stadtarchiv]] verkaufte. Es besteht aus rund 6.000 Glasplatten-Negativen der Firma Würthle.
Aber mehrere Tausend Glasplatten kamen in den Besitz von Edith Kraus, der Tochter von Ernst Koschier, die sie [[1998]] dem [[Salzburger Stadtarchiv]] verkaufte. Es besteht aus rund 6.000 Glasplatten-Negativen der Firma Würthle.