Hermann Winkler (Hotelier): Unterschied zwischen den Versionen

K Kat. erg.
K erg
Zeile 6: Zeile 6:
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er an die Ostfront nahe Stalingrad berufen und knüpfte dort Kontakte mit Kriegskameraden, die ihn nach Kriegsende nach Salzburg führten.
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er an die Ostfront nahe Stalingrad berufen und knüpfte dort Kontakte mit Kriegskameraden, die ihn nach Kriegsende nach Salzburg führten.


Hermann Winkler war Hotelier in der [[Stadt Salzburg]] und betrieb über die ''Winkler Hotelges.m.b.H.'' das [[Hotel Winkler]] in der [[Neustadt]] an der [[Franz-Josef-Straße]], in dessen Parterre das legendäre [[Café Jedermann|"Jedermann" Café]]" situiert war und das [[Café Winkler|Grand Café Winkler]] am [[Mönchsberg]]. Er erhielt verschiedene Auszeichnungen aufgrund seiner Verdienste für den Tourismus in Salzburg u.a. von der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handelskammer Salzburg]] und trug den Ehrenverdienstring der Stadt Salzburg.  
Hermann Winkler war Hotelier in der [[Stadt Salzburg]] und betrieb über die ''Winkler Hotelges.m.b.H.'' das [[Hotel Winkler]] in der [[Neustadt]] an der [[Franz-Josef-Straße]], in dessen Parterre das legendäre [[Café Jedermann|"Jedermann" Café]]" situiert war und das [[Café Winkler|Grand Café Winkler]] am [[Mönchsberg]]. Er erhielt verschiedene Auszeichnungen aufgrund seiner Verdienste für den Tourismus in Salzburg u.a. von der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handelskammer Salzburg]] und trug den Ehrenverdienstring der Stadt Salzburg.
 
Am [[29. Oktober]] [[1953]] bemühte sich vergeblich um eine Konzession, seine Gäste vom Grand-Café "Winkler" mit einem Hubschrauber zu einem geplanten Restaurant auf die [[Gaisberg|Gaisbergspitze]] zu fliegen.


Hermann Winkler verbrachte die Jahre nach seinem Rückzug aus dem Berufsleben im benachbarten [[Berchtesgaden]] ([[Bayern]]).
Hermann Winkler verbrachte die Jahre nach seinem Rückzug aus dem Berufsleben im benachbarten [[Berchtesgaden]] ([[Bayern]]).