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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 
Zum Namen: Mülln wird erstmals [[790]] als ''"ad molendina",'' bei den Mühlen, genannt. Mülln ist aus einem Mühlendorf hervorgegangen. Die Mühlen wurden zuerst mit dem Überwasser des Moores und später durch einen Arm des [[Almkanal]]s gespeist. Spätestens seit dem [[12. Jahrhundert]] hat die Gegend und der Siedlungskern am Nordfuß des [[Mönchsberg]]es den Namen Mülln.
 
Zum Namen: Mülln wird erstmals [[790]] als ''"ad molendina",'' bei den Mühlen, genannt. Mülln ist aus einem Mühlendorf hervorgegangen. Die Mühlen wurden zuerst mit dem Überwasser des Moores und später durch einen Arm des [[Almkanal]]s gespeist. Spätestens seit dem [[12. Jahrhundert]] hat die Gegend und der Siedlungskern am Nordfuß des [[Mönchsberg]]es den Namen Mülln.
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Mülln ist die wohl älteste Vorstadt der historischen Stadt Salzburg.  
 
Mülln ist die wohl älteste Vorstadt der historischen Stadt Salzburg.  
 
   
 
   
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Eine erste Kapelle in Mülln wurde [[1148]] erstmals erwähnt. Erzbischof [[Gebhard]], ein angeblicher "Graf von Hellfenstein", hatte damals den baufällig gewordenen Altar der Marienkapelle erneuern lassen. Mülln wurde als vermutlich älteste [[Altstadt|Salzburger Vorstadt]] bald als Vorbefestigung der Stadt militärisch stark gesichert und mit Mauern und starken Wehrtürmen versehen.  
 
Eine erste Kapelle in Mülln wurde [[1148]] erstmals erwähnt. Erzbischof [[Gebhard]], ein angeblicher "Graf von Hellfenstein", hatte damals den baufällig gewordenen Altar der Marienkapelle erneuern lassen. Mülln wurde als vermutlich älteste [[Altstadt|Salzburger Vorstadt]] bald als Vorbefestigung der Stadt militärisch stark gesichert und mit Mauern und starken Wehrtürmen versehen.  
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Auch die Kirche, damals vermutlich an der Müllner Hauptstraße gelegen, wurde mit einbezogen. Erzbischof [[Johann II. von Reisberg]] begann für eine nun deutlich gewachsene Kirchengemeinde im Jahr [[1439]] mit dem Neubau der Kirche in Form einer gotischen Saalkirche, die in ihrer Grundsubstanz bis heute erhalten ist. Diese Kirche wurde kurz nach [[1460]] Pfarrkirche, die aber später immer mehr verfiel. Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich]] erneuerte die Kirche, baute sie um und übergab sie den Augustiner-Eremiten als neue Klosterkirche. [[1674]] bekam die Kirche ihren barocken Zwiebelhelm und den straßenseitigen Vorbau, hinter dem sich nun das geräumige Stiegenhaus mit seinen Malereien und seiner Dreifaltigkeitskapelle verbirgt. Turm und Vorhaus wurden von Baumeister [[Sebastian Stumpfegger]], der auch als Mitarbeiter von [[Fischer von Erlach]] arbeitete, errichtet. [[1833]] wurde die Kirche den Benediktinern zu [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Michaelbeuern]] übergeben. Bekannt ist in der Kirche der Hochaltar mit seiner Gnadenmadonna, die um [[1460]] entstanden ist.
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Auch die Kirche, damals vermutlich an der [[Müllner Hauptstraße]] gelegen, wurde mit einbezogen. Erzbischof [[Johann II. von Reisberg]] begann für eine nun deutlich gewachsene Kirchengemeinde im Jahr [[1439]] mit dem Neubau der Kirche in Form einer gotischen Saalkirche, die in ihrer Grundsubstanz bis heute erhalten ist. Diese Kirche wurde kurz nach [[1460]] Pfarrkirche, die aber später immer mehr verfiel. Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich]] erneuerte die Kirche, baute sie um und übergab sie den Augustiner-Eremiten als neue Klosterkirche. [[1674]] bekam die Kirche ihren barocken Zwiebelhelm und den straßenseitigen Vorbau, hinter dem sich nun das geräumige Stiegenhaus mit seinen Malereien und seiner Dreifaltigkeitskapelle verbirgt. Turm und Vorhaus wurden von Baumeister [[Sebastian Stumpfegger]], der auch als Mitarbeiter von [[Fischer von Erlach]] arbeitete, errichtet. [[1833]] wurde die Kirche den Benediktinern zu [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Michaelbeuern]] übergeben. Bekannt ist in der Kirche der Hochaltar mit seiner Gnadenmadonna, die um [[1460]] entstanden ist.
    
== Inneres Mülln ==
 
== Inneres Mülln ==
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: ''Hauptartikel: [[Leprosenhaus]]''
 
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Das '''Leprosenhaus''' mit seiner Leprosenhauskirche ist als "Sundersiechenhaus" erstmals schon im 13. Jahrhundert erwähnt. Der bestehende viergeschossige Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert und besitzt einen fast quadratischen Grundriss. Die Leprosenhauskirche ist ein eher schlichter Saalbau, der den Heiligen Hieronymus und Antonius geweiht ist.  
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Das '''Leprosenhaus''' mit seiner Leprosenhauskirche ist als "Sundersiechenhaus" erstmals schon im [[13. Jahrhundert]] erwähnt. Der bestehende viergeschossige Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert und besitzt einen fast quadratischen Grundriss. Die Leprosenhauskirche ist ein eher schlichter Saalbau, der den Heiligen Hieronymus und Antonius geweiht ist.  
    
=== Mutterhaus ===
 
=== Mutterhaus ===
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: ''Hauptartikel: [[Klausenkaserne]]''
 
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Fürsterzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] erbaute [[1695]]–[[1697]] hier ein Militärkrankenhaus. Während die Hohe Salzburger Landschaft sich für die Liegenschaft kümmerte, wurde die medizinische Versorgung und die Verpflegung aus Mitteln des jeweiligen Soldes der Soldaten bestritten. In den napoleonischen Kriegen wurde neben dem Klausenspital in Anbetracht der vielen Verwundeten [[1809]] auch das Theatinerkloster als Truppenspital verwendet. Seit [[1813]] wurde das Klausenspital dann zu einer Kaserne umgewandelt. Seit dem Ersten Weltkrieg wird das Gebäude vor dem Klausentor nicht mehr als Kaserne genutzt. Trotzdem ist es bis heute vielfach unter diesem Namen bekannt.  
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Fürsterzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] erbaute [[1695]]–[[1697]] hier ein Militärkrankenhaus. Während die ''Hohe Salzburger Landschaft'' sich für die Liegenschaft kümmerte, wurde die medizinische Versorgung und die Verpflegung aus Mitteln des jeweiligen Soldes der Soldaten bestritten. In den napoleonischen Kriegen wurde neben dem Klausenspital in Anbetracht der vielen Verwundeten [[1809]] auch das [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder|Theatinerkloster]] als Truppenspital verwendet. Seit [[1813]] wurde das Klausenspital dann zu einer Kaserne umgewandelt. Seit dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wird das Gebäude vor dem [[Klausentor]] nicht mehr als Kaserne genutzt. Trotzdem ist es bis heute vielfach unter diesem Namen bekannt.  
    
[[bild:Muellnersteg.jpg|thumb|Müllner Steg]]
 
[[bild:Muellnersteg.jpg|thumb|Müllner Steg]]
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Am [[11. Mai]] [[1669]] zuerst als provisorischer hölzerner Steg errichtet. Damals wurde auch die Steinstiege zum Kai hinunter errichtet. Der folgende dauerhafte Steg mit zwei steinernen Pfeilern wurde am [[15. August]] [[1878]] unter dem damaligen Namen Franz-Carl-Gehbrücke eröffnet. Sie ist nach dem Vater von Kaiser Franz Josef benannt und wurde vom Erzherzog-Franz-Carl-Gehbrücken-Verein erbaut. Ähnlich wie beim [[Makartsteg]] und beim [[Mozartsteg]] befand sich neben dem Steg ein Mauteinnehmerhäuschen, wo die Brückenbenützer einen kleinen Betrag zu entrichten hatten. Die Brücke wurde [[1944]] durch Bomben zerstört und danach wieder errichtet. Die heutige Brücke wurde anstelle der baufällig gewordenen Vorläuferbrücke [[2000]] errichtet.
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Am [[11. Mai]] [[1669]] zuerst als provisorischer hölzerner Steg errichtet. Damals wurde auch die Steinstiege zum Kai hinunter errichtet. Der folgende dauerhafte Steg mit zwei steinernen Pfeilern wurde am [[15. August]] [[1878]] unter dem damaligen Namen Franz-Carl-Gehbrücke eröffnet. Sie ist nach dem Vater von [[Kaiser Franz Joseph I.]] benannt und wurde vom Erzherzog-Franz-Carl-Gehbrücken-Verein erbaut. Ähnlich wie beim [[Makartsteg]] und beim [[Mozartsteg]] befand sich neben dem Steg ein Mauteinnehmerhäuschen, wo die Brückenbenützer einen kleinen Betrag zu entrichten hatten. Die Brücke wurde [[1944]] durch Bomben zerstört und danach wieder errichtet. Die heutige Brücke wurde anstelle der baufällig gewordenen Vorläuferbrücke [[2000]] errichtet.
    
=== Müllner Schanze ===
 
=== Müllner Schanze ===
 
: ''Hauptartikel: [[Müllner Schanze]]''
 
: ''Hauptartikel: [[Müllner Schanze]]''
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Am Rand des alten Stadtteiles gegen den Mönchsberg befindet sich die Müllner Schanze, ein altes Wehrbauwerk auis dem Dreißigjährigne Krieg, das unter Leitung des Dombaumeisters Santiono solari 1621-1638 schrittweise errichtet und verstärkt wurde.
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Am Rand des alten Stadtteiles gegen den Mönchsberg befindet sich die Müllner Schanze, ein altes Wehrbauwerk auis dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], das unter Leitung des Dombaumeisters [[Santino Solari]] schrittweise errichtet und verstärkt wurde.
    
== Äußeres Mülln ==
 
== Äußeres Mülln ==
Dieser Siedlungsraum liegt außerhalb des historischen Ortskerns und nächst der Chirurgie West der Landeskrankenanstalten und der [[Aiglhofstraße]] und der Augustinergasse.
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Dieser Siedlungsraum liegt außerhalb des historischen Ortskerns und nächst der [[Chirurgie West]] der [[St. Johanns-Spital|Landeskrankenanstalten]] und der [[Aiglhofstraße]] und der Augustinergasse.
    
=== Müllner Volksschule ===  
 
=== Müllner Volksschule ===  
Die Ursprünge der Schule dürften bereits in die frühere Neuzeit zurückreichen und in der damaligen Klosterschule Mülln zu finden sein, neben der sich schon bald vermutlich eine Stadtschule entwickelte. Erzbischof [[Markus Sittikus von Hohenems|Markus Sittikus]] erließ jedenfalls bereits [[1613]] eine Schulordnung, in der unter den "bestätigten deutschen Schulen" auch Mülln erwähnt ist. In diesen Schulen wurden neben dem Trivium (Lesen, Rechnen, Schreiben) religiöse Inhalte vermittelt. [[1632]] muss der Prior von Mülln ermahnt werden, die Kinderlehre, die elf Jahre nicht abgehalten worden war, fortan alle Sonntage wieder durchzuführen. Neben der Schule in Mülln bestand in diesem Vorstadtraum noch eine Soldatenschule im Johannisschlössl auf dem [[Mönchsberg]]. [[1812]] wurde die Schule Mülln zweiklassig und [[1871]] dreiklassig. [[1871]] wurde auch der Turnunterricht eingeführt. Das heutige Schulgebäude wurde [[1897]] eingeweiht. Es war nach Plänen der Stadtgemeinde Salzburg errichtet worden.  
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Die Ursprünge der Schule dürften bereits in die frühere Neuzeit zurückreichen und in der damaligen Klosterschule Mülln zu finden sein, neben der sich schon bald vermutlich eine Stadtschule entwickelte. Erzbischof [[Markus Sittikus von Hohenems|Markus Sittikus]] erließ jedenfalls bereits [[1613]] eine Schulordnung, in der unter den "bestätigten deutschen Schulen" auch Mülln erwähnt ist. In diesen Schulen wurden neben dem Trivium (Lesen, Rechnen, Schreiben) religiöse Inhalte vermittelt. [[1632]] muss der Prior von Mülln ermahnt werden, die Kinderlehre, die elf Jahre nicht abgehalten worden war, fortan alle Sonntage wieder durchzuführen. Neben der Schule in Mülln bestand in diesem Vorstadtraum noch eine Soldatenschule im [[Johannis Schlössl]] auf dem [[Mönchsberg]]. [[1812]] wurde die Schule Mülln zweiklassig und [[1871]] dreiklassig. [[1871]] wurde auch der Turnunterricht eingeführt. Das heutige Schulgebäude wurde [[1897]] eingeweiht. Es war nach Plänen der Stadtgemeinde Salzburg errichtet worden.  
    
=== Der Aiglhof ===
 
=== Der Aiglhof ===
 
: ''Hauptartikel [[Aiglhof]]''
 
: ''Hauptartikel [[Aiglhof]]''
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Erstmals taucht der alte Hof im [[14. Jahrhundert]] auf, als die [[Herrn von Kuchl]] das Lehen [[1377]] samt den umgebenden Gründen an Paul Köllerer (Köllrer) verkauften. Paul Köllerer seinerseits schenkt den Hof seiner Tochter anlässlich deren Vermählung mit Georg Aigl, der einer alten Salzburger Patrizierfamilie entstammt. [[1511]] erwarb Pachaimer, der damalige Hofkanzler, den Hof, der im Zuge der [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauernkriege]] im Jahr [[1525]] schwer beschädigt wurde. [[1588]] kaufte die bekannte Familie Thenn diesen Hof und [[1592]] Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]]. [[1596]] übernimmt dessen Münzmeister [[Christoph Geizkofler]] den Besitz, im Jahr [[1600]] dann der Dompropst [[Michael von Wolkenstein]]. Seit [[1604]] steht der Hof bis heute ständig im Eigentum des [[Erzstift St. Peter|Stiftes St. Peter]]. [[1796]]–[[1799]] ließ dabei Abt [[Dominikus Hagenauer]] den Aiglhof erneuern und erweitern. Er ließ dabei auch die dortige Schlosskapelle mit dem Altarblatt von Martin Johann Schmidt (Kremser Schmidt) erbauen, welches die Begegnung Christi mit dem ungläubigen Thomas darstellt.
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Erstmals taucht der alte Hof im [[14. Jahrhundert]] auf, als die [[Herrn von Kuchl]] das Lehen [[1377]] samt den umgebenden Gründen an Paul Köllerer (Köllrer) verkauften. Paul Köllerer seinerseits schenkt den Hof seiner Tochter anlässlich deren Vermählung mit Georg Aigl, der einer alten Salzburger Patrizierfamilie entstammt. [[1511]] erwarb Pachaimer, der damalige Hofkanzler, den Hof, der im Zuge der [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauernkriege]] im Jahr [[1525]] schwer beschädigt wurde. [[1588]] kaufte die bekannte Familie Thenn diesen Hof und [[1592]] Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]]. [[1596]] übernimmt dessen Münzmeister [[Christoph Geizkofler]] den Besitz, im Jahr [[1600]] dann der Dompropst [[Michael von Wolkenstein]]. Seit [[1604]] steht der Hof bis heute ständig im Eigentum des [[Erzstift St. Peter|Stiftes St. Peter]]. [[1796]]–[[1799]] ließ dabei Abt [[Dominikus Hagenauer]] den Aiglhof erneuern und erweitern. Er ließ dabei auch die dortige Schlosskapelle mit dem Altarblatt von [[Martin Johann Schmidt]] (Kremser Schmidt) erbauen, welches die Begegnung Christi mit dem ungläubigen Thomas darstellt.
    
== Der Spitalsbezirk St. Johanns ==
 
== Der Spitalsbezirk St. Johanns ==
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[[Kategorie:Salzburg]]
 
[[Kategorie:Salzburg]]
 
[[Kategorie:Mülln]]
 
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