Kramergütl: Unterschied zwischen den Versionen
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Über Jahrhunderte als ''Riegergütl'' bezeichnet, lässt sich seine Geschichte bis [[1461]] als ''hochfürstliches Lehen'' des Salzburger Bürgers Lukas Hohenfelder belegen. 80 Jahre später wurde es von [[Christoph Graf von Radtstadt]] gekauft und [[1588]] erwab es [[Dietrich von Kuen-Belasy]]. Dieser wiederum verkaufte es an [[Salome Alt|Salome Alt von Altenau]], die es nach dem Sturz ihres Lebensgefährten [[Erzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] an das Salzburger [[Domkapitel]] abtreten musste. Schließlich erwarb [[Johannes Graf von Moy|Dr. Johannes Graf von Moy]] [[1966]] noch das dem Gasthof gegenüber liegende Gebäude, das | Über Jahrhunderte als ''Riegergütl'' bezeichnet, lässt sich seine Geschichte bis [[1461]] als ''hochfürstliches Lehen'' des Salzburger Bürgers Lukas Hohenfelder belegen. 80 Jahre später wurde es von [[Christoph Graf von Radtstadt]] gekauft und [[1588]] erwab es [[Dietrich von Kuen-Belasy]]. Dieser wiederum verkaufte es an [[Salome Alt|Salome Alt von Altenau]], die es nach dem Sturz ihres Lebensgefährten [[Erzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] an das Salzburger [[Domkapitel]] abtreten musste. Schließlich erwarb [[Johannes Graf von Moy|Dr. Johannes Graf von Moy]] [[1966]] noch das dem Gasthof gegenüber liegende Gebäude, das ''Kramergütl'' ([[1606]]) und baute ihn in ein Gästehaus um. | ||
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