Badgasteiner Resolution zum Ausbau der Alpenstraßen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Trotz schwierigster Finanzierung trieb der Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] seinen Plan der Realisierung der Großglockner Hochalpenstraße weiter voran. Nachdem im Herbst [[1927]] die [[Salzburger Gesellschaft für das Straßenwesen]] den [[Salzburger Gemeinderat]] zu einer Begehung der geplanten Trasse der Großglockner Hochalpenstraße eingeladen hatte, flammte im folgenden Winter Widerstand gegen dieses Projekt auf.
Trotz schwierigster Finanzierung trieb der Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] seinen Plan der Realisierung der Großglockner Hochalpenstraße weiter voran. Nachdem im Herbst [[1927]] die ''Salzburger Gesellschaft für das Straßenwesen'' den [[Salzburger Gemeinderat]] zu einer Begehung der geplanten Trasse der Großglockner Hochalpenstraße eingeladen hatte, flammte im folgenden Winter Widerstand gegen dieses Projekt auf.


Im [[Gasteinertal]] greift eine Gruppe ''Verkehrsinteressenten'' einen alten Plan einer Straße von [[Böckstein]] durch das [[Naßfeldtal]] über den [[Mallnitzer Tauern]] (mit 2 448 [[m ü. A.]] ähnlich hoch wie der [[Hochtor (Tunnel)|Hochtortunnel]]) nach [[Mallnitz]]. Am [[2. März]] [[1928]] spricht die Gruppe bei der Kärntner Landesregierung vor. In Folge kommt es zur Bildung eines ''Arbeitsausschusses des Gastein-Mallnitzer-Tauernstraßenprojekts''.
Im [[Gasteinertal]] greift eine Gruppe ''Verkehrsinteressenten'' einen alten Plan einer Straße von [[Böckstein]] durch das [[Naßfeldtal]] über den [[Mallnitzer Tauern]] (mit 2 448 [[m ü. A.]] ähnlich hoch wie der [[Hochtor (Tunnel)|Hochtortunnel]]) nach [[Mallnitz]]. Am [[2. März]] [[1928]] spricht die Gruppe bei der Kärntner Landesregierung vor. In Folge kommt es zur Bildung eines ''Arbeitsausschusses des Gastein-Mallnitzer-Tauernstraßenprojekts''.