Wilhelmskapelle: Unterschied zwischen den Versionen
K |
|||
| Zeile 9: | Zeile 9: | ||
Aber nicht die Kapelle war für Jahrhunderte [[Wallfahrt]]<nowiki>sziel</nowiki>, sondern der unmittelbar daneben gelegene [[Fagerstein]] mit seinem Felsspalt. Der Ort gilt als uralte, noch auf die [[Hallstattzeit]] zurückgehende Kultstätte und zählt auch heute noch zu den rätselhaftesten Orten des [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]]<ref>Zitat J. Neuhardt</ref>. Pater Roman Morandell ([[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]]) hat sich intensiv mit dem Kultort befasst. | Aber nicht die Kapelle war für Jahrhunderte [[Wallfahrt]]<nowiki>sziel</nowiki>, sondern der unmittelbar daneben gelegene [[Fagerstein]] mit seinem Felsspalt. Der Ort gilt als uralte, noch auf die [[Hallstattzeit]] zurückgehende Kultstätte und zählt auch heute noch zu den rätselhaftesten Orten des [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]]<ref>Zitat J. Neuhardt</ref>. Pater Roman Morandell ([[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]]) hat sich intensiv mit dem Kultort befasst. | ||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
== Bildergalerie == | == Bildergalerie == | ||
| Zeile 21: | Zeile 15: | ||
Datei:Wilhelmskapelle_Sankt_Koloman_Winter.jpg|Die Kapelle im Winter | Datei:Wilhelmskapelle_Sankt_Koloman_Winter.jpg|Die Kapelle im Winter | ||
</gallery> | </gallery> | ||
| + | |||
| + | ==Literatur== | ||
| + | * [[Wolfgang Kauer|Kauer, Wolfgang]]: ''Felsbilder der Ostalpen - Das Erbe der Mondfrau.'' Darin die Interpretation des Fagersteins, des Durchkriechsteins, der Wilhelmskapelle und der Mahdhiaslguthöhle, [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg 2017 | ||
| + | |||
| + | ==Quelle== | ||
| + | * [http://www.kirchen.net/pfarren/st-koloman/kapelle.htm Pfarre St. Koloman] | ||
==Fußnote== | ==Fußnote== | ||
<references/> | <references/> | ||
| − | + | [[Kategorie:Religion]] | |
| − | + | [[Kategorie:Architektur]] | |
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]] | [[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]] | ||
| + | [[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]] | ||
[[Kategorie:Kapelle]] | [[Kategorie:Kapelle]] | ||
[[Kategorie:Tennengau]] | [[Kategorie:Tennengau]] | ||
Version vom 19. März 2018, 22:08 Uhr
Die Wilhelmskapelle am Fagerstein ist eine Waldkapelle im Gemeindegebiet von St. Koloman im Tennengau zwischen Trattberg und Seewaldsee.
Allgemeines
Sie liegt, von der Straße aus nicht sichtbar, etwa fünf bis zehn Gehminuten im Zimmereckwald zwischen Wegscheid und dem Seewaldsee. Seit 1774 befindet sich in der Kapelle ein Bild des hl. Wilhelm. Die jetzige Kapelle wurde 1851 errichtet, das heutige Altarbild des hl. Wilhelm stammt von Anton Eggl aus Hallein (1871).
Eine ehemalige Glocke, gegossen 1751 bei J. M. Gugg in Salzburg, hängt nun im Museum Burg Golling.
Aber nicht die Kapelle war für Jahrhunderte Wallfahrtsziel, sondern der unmittelbar daneben gelegene Fagerstein mit seinem Felsspalt. Der Ort gilt als uralte, noch auf die Hallstattzeit zurückgehende Kultstätte und zählt auch heute noch zu den rätselhaftesten Orten des Bundeslandes Salzburg[1]. Pater Roman Morandell (Erzstift St. Peter) hat sich intensiv mit dem Kultort befasst.
Bildergalerie
Literatur
- Kauer, Wolfgang: Felsbilder der Ostalpen - Das Erbe der Mondfrau. Darin die Interpretation des Fagersteins, des Durchkriechsteins, der Wilhelmskapelle und der Mahdhiaslguthöhle, Verlag Anton Pustet, Salzburg 2017
Quelle
Fußnote
- ↑ Zitat J. Neuhardt