Josef Noisternigg: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
Es findet sich ein Eintrag einer Trauung am [[6. März]] [[1905]] eines Fleischhauergehilfe Josef Noisternigg und Therese Hirner, Köchin.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19050405&query=%22Josef+Noisternigg%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 5. April 1905, Seite 6</ref> Ob es sich dabei um diesen Noisternigg handelte, ist noch nicht geklärt. | Es findet sich ein Eintrag einer Trauung am [[6. März]] [[1905]] eines Fleischhauergehilfe Josef Noisternigg und Therese Hirner, Köchin.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19050405&query=%22Josef+Noisternigg%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 5. April 1905, Seite 6</ref> Ob es sich dabei um diesen Noisternigg handelte, ist noch nicht geklärt. | ||
Am Abend des [[30. April]] [[1934]] wurde Noisternigg mit einem Fuhrwerk zwischen der Gemeinde [[Wals]] und der Gemeinde Maxglan von drei Hilfsgendarmen angehalten. Dabei entdeckten sie im Fuhrwerk von der Einfuhr aus Deutschland verbotenes [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Propagandamaterial. Bei der Beschlagnahmung durch die Beamten bezeichnete Noisternigg diese als das Benehmen von Banditen und Wegelagerer. Dafür wurde er [[7. Juni]] 1934 wegen Wachebeleidigung zu zu zehn [[Schilling] verurteilt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340607&query=%22Josef+Noisternigg%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 7. Juni 1934, Seite 9</ref> | Am Abend des [[30. April]] [[1934]] wurde Noisternigg mit einem Fuhrwerk zwischen der Gemeinde [[Wals]] und der Gemeinde Maxglan von drei Hilfsgendarmen angehalten. Dabei entdeckten sie im Fuhrwerk von der Einfuhr aus Deutschland verbotenes [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Propagandamaterial. Bei der Beschlagnahmung durch die Beamten bezeichnete Noisternigg diese als das Benehmen von Banditen und Wegelagerer. Dafür wurde er [[7. Juni]] 1934 wegen Wachebeleidigung zu zu zehn [[Schilling]] verurteilt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340607&query=%22Josef+Noisternigg%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 7. Juni 1934, Seite 9</ref> | ||
[[1937]] im Juli wurde ein Konkursverfahren über Noisternigg aufgehoben.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19370713&query=%22Josef+Noisternigg%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 13. Juli 1937, Seite 5</ref> | [[1937]] im Juli wurde ein Konkursverfahren über Noisternigg aufgehoben.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19370713&query=%22Josef+Noisternigg%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 13. Juli 1937, Seite 5</ref> | ||