ÖFAG Flugdienst: Unterschied zwischen den Versionen

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Bereits am [[1. Februar]] [[1956]] eröffnete der ÖFAG Flugdienst eine Fliegerschule in Salzburg. In [[Zell am See]] wurde der [[Flugplatz Zell am See|Flugplatz]] für den Motorflug kommissioniert, was dem ÖFAG Flugdienst die Möglichkeit eröffnete, Alpenrundflüge anzubieten.
Bereits am [[1. Februar]] [[1956]] eröffnete der ÖFAG Flugdienst eine Fliegerschule in Salzburg. In [[Zell am See]] wurde der [[Flugplatz Zell am See|Flugplatz]] für den Motorflug kommissioniert, was dem ÖFAG Flugdienst die Möglichkeit eröffnete, Alpenrundflüge anzubieten.


[[1958]] legte der ÖFAG-Inhaber, Ing. [[Hubert Pölz]], ein Projekt vor. Dieses sah ein Motor- und Sportzentrum vor. Es sollte sich auf dem Gelände beiderseits der Innsbrucker Bundesstraße zwischen dem [[Stieglbahn|Stieglgleis]] und dem ''Motorpool'' errichtet werden.
[[1958]] legte der ÖFAG-Inhaber, Ing. [[Hubert Pölzl]], ein Projekt vor. Dieses sah ein Motor- und Sportzentrum vor. Es sollte sich auf dem Gelände beiderseits der Innsbrucker Bundesstraße zwischen dem [[Stieglbahn|Stieglgleis]] und dem ''Motorpool'' errichtet werden.


Am [[25. Mai]] [[1965]] präsentierte ÖFAG-Unternehmer Ing. Pölz die ''Cessna Super Skymaster'', ein Kleinflugzeug mit je einem Propeller vorne und hinten. Vom [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF]] war [[Hans Heinrich Welser]] dabei. Am [[1. Juli]] 1965 ging der Kleinflugzeughangar II in Betrieb und die ÖFAG konnte den Hangar I als Werft nutzen.  
Am [[25. Mai]] [[1965]] präsentierte ÖFAG-Unternehmer Ing. Pölz die ''Cessna Super Skymaster'', ein Kleinflugzeug mit je einem Propeller vorne und hinten. Vom [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF]] war [[Hans Heinrich Welser]] dabei. Am [[1. Juli]] 1965 ging der Kleinflugzeughangar II in Betrieb und die ÖFAG konnte den Hangar I als Werft nutzen.