Benediktinerstift Lambach: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Kloster wurde um [[1046]] als Säkularkanonikerstift gegründet und von Bischof Adalbero von Würzburg, dem Sohn des Gründers, 1056 in ein Benediktinerkloster (OSB) umgewandelt. [[Joseph II.|Joseph II]]. hob das Stift 1784 auf. Abt Amand Schickmayr erreichte aber bald die Wiederherstellung des Klosters. In der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das Kloster aufgehoben und [[1941]] eine [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Erziehungsanstalt (NAPOLA) in der Anlage untergebracht. 1972 bis 1982 und 1992 bis 1994 wurde das Kloster erweitert, die modernen Bauten fanden bei den Architekturkritikern breite Zustimmung. | Das Kloster wurde um [[1046]] als Säkularkanonikerstift gegründet und von Bischof Adalbero von Würzburg, dem Sohn des Gründers, 1056 in ein Benediktinerkloster (OSB) umgewandelt. [[Joseph II.|Joseph II]]. hob das Stift 1784 auf. Abt Amand Schickmayr erreichte aber bald die Wiederherstellung des Klosters. In der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das Kloster aufgehoben und [[1941]] eine [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Erziehungsanstalt (NAPOLA) in der Anlage untergebracht. Nach dem Krieg wurde das Kloster wieder eröffnet. Nachdem der bisherige Abt Lambert Zauner resignierte wurde im März 1946 der Abt des [[Kloster St. Peter|Klosters St. Peter]], [[Jakob Reimer|Jakobus Reimer]], zum Administrator des Stifts bestellt. 1972 bis 1982 und 1992 bis 1994 wurde das Kloster erweitert, die modernen Bauten fanden bei den Architekturkritikern breite Zustimmung. | ||
Am Kloster sind heute das Realgymnasium des Schulvereines am Benediktinerstift Lambach und die Handelsakademie Lambach des Schulvereines am Benediktinerstift Lambach untergebracht. | Am Kloster sind heute das Realgymnasium des Schulvereines am Benediktinerstift Lambach und die Handelsakademie Lambach des Schulvereines am Benediktinerstift Lambach untergebracht. | ||