Oldtimer Grand Prix: Unterschied zwischen den Versionen
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Prominente als Zuschauer fanden sich ebenfalls ein, wie Prof. Eberan von Eberhorst, angesehener österreichischer Ingenieur, der vor allem an der Entwicklung und Bau von Grand-Prix-Rennwagen bei Auto Union in der Zwischenkriegszeit beteiligt war, Fürst zu Hohenlohe-Langenburg, die früheren BMW-Konstrukteure Dipl.-Ing. Schleicher und Klaus von Rücker, die beide international bekannten Motorradexperten Dipl.-Ing. Helmut Hütten und Ing. H.W. Bönsch. | Prominente als Zuschauer fanden sich ebenfalls ein, wie Prof. Eberan von Eberhorst, angesehener österreichischer Ingenieur, der vor allem an der Entwicklung und Bau von Grand-Prix-Rennwagen bei Auto Union in der Zwischenkriegszeit beteiligt war, Fürst zu Hohenlohe-Langenburg, die früheren BMW-Konstrukteure Dipl.-Ing. Schleicher und Klaus von Rücker, die beide international bekannten Motorradexperten Dipl.-Ing. Helmut Hütten und Ing. H.W. Bönsch. | ||
Auch hinter den Kulissen waren bekannte Salzburger tätig, zum Beispiel [[Friedrich Stengl | Fritz Stengl]], Leiter der Zeitnahme (sein Vater war Rennleiter bei den Großglockner Automobil- und Motorradrennen [[1935]], [[1938]] und [[1939]], sowie schon vorher bei den [[Gaisbergrennen]] gewesen, sein Sohn [[Manfred Stengl]] erfolgreicher Motorradrennfahrer und Rodelsportler); | Auch hinter den Kulissen waren bekannte Salzburger tätig, zum Beispiel Regierungsrat [[Friedrich Stengl | Fritz Stengl]], Leiter der Zeitnahme (sein Vater war Rennleiter bei den Großglockner Automobil- und Motorradrennen [[1935]], [[1938]] und [[1939]], sowie schon vorher bei den [[Gaisbergrennen]] gewesen, sein Sohn [[Manfred Stengl]] erfolgreicher Motorradrennfahrer und Rodelsportler); | ||
====Die Fahrzeuge==== | ====Die Fahrzeuge==== | ||