Vitalgasthaus Gaisbergs: Unterschied zwischen den Versionen

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Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen
 
Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen
  
Im zuge der Fliegerabwehr kamen während des 2. Weltkriegs weitere Gebäude dazu und in der Kantinenbaracke der Wehrmacht ist heute die Gastwirtschaft Schihütte untergebracht
 
  
 
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Version vom 20. Juni 2008, 10:28 Uhr

In dieser historischen Ansicht der Spitze des Gaisbergs im Flachgau aus 1913 ist links die Bergstation der Gaisbergbahn zu sehen. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffung der Gaisbergstrasse 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.

In der Mitte steht die Villa Pflauder, das einstige Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das auch K&K-Postablage war

Rechts ist noch das 1887 erbaute, 1939 abgebrannte und nicht wieder errichtete Gaisberghotel zu sehen


Gaisbergplateau1913.jpg

Die Villa Pflauder an der ehemaligen Endstation der Gaisbergbahn beherbergt heute das Vitalgasthaus Gaisbergs^


Datei:Bilderreihe2.jpg


Im Zuge der Fliegerabwehr kamen während des 2. Weltkriegs weitere Gebäude dazu und in der Kantinenbaracke der Wehrmacht ist heute die Gastwirtschaft Schihütte untergebracht