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Bei einem [[Erdbeben]] am [[21. November]] [[1767]] wurde das Schloss schwer beschädigt. Nachdem 1783 die Residenz der Bischöfe nach [[Schloss Pöckstein]] verlegt worden war, verfiel das Schloss mehr und mehr. [[1858]] und [[1904]] kam es durch Blitzschlag zu Bränden. 1954 wurde aus Sicherungsgründen sogar ein Demolierungsbescheid erlassen. Durch die dadurch veranlassten Bemühungen begannen ab 1956 Rettungs- und später auch Wiederaufbaumaßnahmen. Heute ist das Schloss großteils wiederhergestellt.
 
Bei einem [[Erdbeben]] am [[21. November]] [[1767]] wurde das Schloss schwer beschädigt. Nachdem 1783 die Residenz der Bischöfe nach [[Schloss Pöckstein]] verlegt worden war, verfiel das Schloss mehr und mehr. [[1858]] und [[1904]] kam es durch Blitzschlag zu Bränden. 1954 wurde aus Sicherungsgründen sogar ein Demolierungsbescheid erlassen. Durch die dadurch veranlassten Bemühungen begannen ab 1956 Rettungs- und später auch Wiederaufbaumaßnahmen. Heute ist das Schloss großteils wiederhergestellt.
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== Ereignisse ==
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[[Hermann von Ortenburg]] nahm im [[12 Jahrhunder]] die Festung ein, während der Salzburger [[Erzbischof]] [[Konrad III. von Wittelsbach|Konrad III.]]  zu dessen Belagerung herbeieilte. Am [[29. November]] [[1179]] wurde die Belagerung aufgegeben. Am [[2. Februar]] [[1180]] wurde [[Dietrich von Albeck]] in Salzburg zum Bischof von Gurk geweiht. An diesem Tag bestimmte Papst Alexander III. auch, dass die Wahl von Hermann von Ortenburg widerrechtlich war, da die Ernennung nur dem Salzburger Erzbischof zusteht. [[1180]] belagerte der Gegenbischof erneut Straßburg und wieder kamen Salzburger Truppen Bischof Dietrich zu Hilfe. Der päpstliche Legat Petrus de Bono vermittelte den Frieden. Hermann von Ortenburg verzichtete auf die Bischofswürde, die Feste Straßburg ergab sich und wurde zur Strafe eingeäschert.
    
== Heutige Nutzung ==
 
== Heutige Nutzung ==