Josef Adam Aiblinger: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Joseph Adam Aiblinger''' (auch: Ayblinger) (* [[18. März]] [[1664]] in Augsburg | '''Joseph Adam Aiblinger''' (auch: Ayblinger) (* [[18. März]] [[1664]] in Augsburg; † [[21. Dezember]] [[1722]] in Salzburg) war Professor an der [[Benediktineruniversität Salzburg]]. | ||
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Sein Vater, Marquard Jakob Ayblinger, war gräflich Fuggerischer Verwalter in der Fuggerei in Augsburg. Er studierte in Dillingen und Salzburg Rechtswissenschaft. In Salzburg promovierte er am [[19. November]] [[1697]] zum Doktor iuris. In Dillingen wurde er Professor der Institutionen. Am [[7. September]] [[1702]] wurde er zum Rat in Salzburg ernannt. Er war darüber hinaus seit [[10. Mai]] [[1700]] Universitätsprofessor an der Benediktineruniversität in Salzburg und am [[1. Mai]] [[1709]] wurde er zum hochfürstlichen Salzburgischen Rat ernannt. Von 1700 bis 1717 war er Professor für die Institutionen und von 1717 bis zu seinem Tod 1722 für die Pandekten. | Sein Vater, Marquard Jakob Ayblinger, war gräflich Fuggerischer Verwalter in der Fuggerei in Augsburg. Er studierte in Dillingen und Salzburg Rechtswissenschaft. In Salzburg promovierte er am [[19. November]] [[1697]] zum Doktor iuris. In Dillingen wurde er Professor der Institutionen. Am [[7. September]] [[1702]] wurde er zum Rat in Salzburg ernannt. Er war darüber hinaus seit [[10. Mai]] [[1700]] Universitätsprofessor an der Benediktineruniversität in Salzburg und am [[1. Mai]] [[1709]] wurde er zum hochfürstlichen Salzburgischen Rat ernannt. Von 1700 bis 1717 war er Professor für die Institutionen und von 1717 bis zu seinem Tod 1722 für die Pandekten. | ||