Augustin Friedrich Freiherr von Hegi: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Wappen von Augustin Friedrich Freiherr von Hegi in der Sigmund-Haffner-Gasse Nr 18.jpg|thumb|[[Wappen]] von Augustin Friedrich Freiherr von Hegi <br/> am Haus [[Sigmund-Haffner-Gasse]] Nr 18]] | [[Datei:Wappen von Augustin Friedrich Freiherr von Hegi in der Sigmund-Haffner-Gasse Nr 18.jpg|thumb|[[Wappen]] von Augustin Friedrich Freiherr von Hegi <br/> am Haus [[Sigmund-Haffner-Gasse]] Nr 18]] | ||
'''Augustin Friedrich Freiherr von [[Hegi]]''' (auch A. Friderich F.v.H., * 16?? | '''Augustin Friedrich Freiherr von [[Hegi]]''' (auch A. Friderich F.v.H., * 16??; † [[13. Juni]] [[1686]]) war Hof- und Kriegsgerichtsrat und Günstling des von 1668 bis 1687 regierenden Salzburger Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg|Max Gandolfs von Kuenburg]]. | ||
=== Allgemeines === | === Allgemeines === | ||
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Ein gutes Jahr nach seinem Sturz starb Hegi auf seinem Schloss Ursprung, angeblich durch genommenes Gift.<ref name="Melchinger"/> | Ein gutes Jahr nach seinem Sturz starb Hegi auf seinem Schloss Ursprung, angeblich durch genommenes Gift.<ref name="Melchinger"/> | ||
Seine Witwe [[Maria Katharina Barbara Freiherrin von Hegi]], geb. von Nitzwitz (* um 1638 | Seine Witwe [[Maria Katharina Barbara Freiherrin von Hegi]], geb. von Nitzwitz (* um 1638; † 13. September 1694) heiratete am 23. November 1692 den Salzburger [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]] Johann Friedrich Freiherrn von [[Rehlingen]] (* 1667; † 1725) und brachte Schloss Ursprung dieser Familie zu.<ref>Artikel „[[Rehlingen]]“.</ref> | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||