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Betritt man die Kirche durch die Nordtür, findet man in der Mitte der Wand des Vorraumes das Grabdenkmal des berühmten Naturforschers und Arztes Theophrastus aus dem Geschlechte der Bombaste von Hohenheim, besser bekannt unter dem Namen [[Paracelsus]].
 
Betritt man die Kirche durch die Nordtür, findet man in der Mitte der Wand des Vorraumes das Grabdenkmal des berühmten Naturforschers und Arztes Theophrastus aus dem Geschlechte der Bombaste von Hohenheim, besser bekannt unter dem Namen [[Paracelsus]].
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Der Friedhof bestand jedoch schon länger. Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ließ ihn [[1499]] neu gestalten. Denn der [[Salzburger Dom|Domfriedhof in der [[Altstadt]] musste dem [[Salzburger Residenz|Residenzbau]] weichen. [[Wolf Dietrich von Raitenau|Dietrich]], der ja Salzburg nach italienischem Vorbild umgestalten wollte, ließ den Friedhof nach dem Vorbild der italienischen ''Campi Santi'' ("Heilige Friedhöfe") umgestalten. In der Mitte des Friedhofs baute er sein eigenes Mausoleum, die Gabrielskapelle, wo er am [[19. Jänner]] [[1617]] unter großen Trauerfeierlichkeiten bestattet wurde.
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Der Friedhof bestand jedoch schon länger. Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ließ ihn [[1499]] neu gestalten. Denn der [[Salzburger Dom|Domfriedhof]] in der [[Altstadt]] musste dem [[Salzburger Residenz|Residenzbau]] weichen. [[Wolf Dietrich von Raitenau|Dietrich]], der ja Salzburg nach italienischem Vorbild umgestalten wollte, ließ den Friedhof nach dem Vorbild der italienischen ''Campi Santi'' ("Heilige Friedhöfe") umgestalten. In der Mitte des Friedhofs baute er sein eigenes Mausoleum, die Gabrielskapelle, wo er am [[19. Jänner]] [[1617]] unter großen Trauerfeierlichkeiten bestattet wurde.
    
Am Weg vom Friedhofseingang Linzergasse zum Eingang der Gabrielskapelle stößt man auf bekannte Grabmäler:
 
Am Weg vom Friedhofseingang Linzergasse zum Eingang der Gabrielskapelle stößt man auf bekannte Grabmäler: