Tiefbrunnau: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Sankt Gilgen“ durch „St. Gilgen“ |
|||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
==Beschreibung== | ==Beschreibung== | ||
Wie der Name "Tiefbrunnau" (tief = langes Tal, Brunn = viel Wasser durch zahlreiche Bäche, Au= Waldlandschaft) schon vermuten lässt, erstreckt sich die Ortschaft vom Faistenauer Ortszentrum in einem fast acht Kilometer langen, immer enger werdenden, nach Osten gerichteten Tal bis zu den Abhängen des [[Zwölferhorn]]s. Das Tal wird vom Brunnbach entwässert, in den zahlreiche Bäche fließen, ehe er in den [[Hintersee (See)|Hintersee]] mündet. Wobei die Entfernung mit den Maßstäben früherer Zeiten zu messen ist, als acht Kilometer fast zwei Gehstunden bedeuteten. | Wie der Name "Tiefbrunnau" (tief = langes Tal, Brunn = viel Wasser durch zahlreiche Bäche, Au= Waldlandschaft) schon vermuten lässt, erstreckt sich die Ortschaft vom Faistenauer Ortszentrum in einem fast acht Kilometer langen, immer enger werdenden, nach Osten gerichteten Tal bis zu den Abhängen des [[Zwölferhorn]]s. Das Tal wird vom [[Brunnbach (Faistenau)|Brunnbach]] entwässert, in den zahlreiche Bäche fließen, ehe er in den [[Hintersee (See)|Hintersee]] mündet. Wobei die Entfernung mit den Maßstäben früherer Zeiten zu messen ist, als acht Kilometer fast zwei Gehstunden bedeuteten. | ||
Trotz der etwas abgeschiedenen Lage ist dieser Landschaftsbereich schon länger besiedelt - worauf urkundliche Erwähnungen um das Jahr 1100 n. Chr. hinweisen. Seit der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], insbesondere ab etwa 1970, wurden hier auch zahlreiche neue Wohnhäuser errichtet. | Trotz der etwas abgeschiedenen Lage ist dieser Landschaftsbereich schon länger besiedelt - worauf urkundliche Erwähnungen um das Jahr 1100 n. Chr. hinweisen. Seit der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], insbesondere ab etwa 1970, wurden hier auch zahlreiche neue Wohnhäuser errichtet. | ||