Ludwig I. von Bayern: Unterschied zwischen den Versionen
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Auf dem Wiener Kongress war dann [[1816]] der Übergang Salzburgs - ausgenommen dem Rupertiowinkel - an Österreich beschlossen worden und die Bayern verließen wieder das Land. Der Großteil Salzburgs wurde damals an Oberösterreich angeschlossen, kleine Teile an Tirol (Defereggental, Zillertal). | Auf dem Wiener Kongress war dann [[1816]] der Übergang Salzburgs - ausgenommen dem Rupertiowinkel - an Österreich beschlossen worden und die Bayern verließen wieder das Land. Der Großteil Salzburgs wurde damals an Oberösterreich angeschlossen, kleine Teile an Tirol (Defereggental, Zillertal). | ||
Später, [[1851]], erwarb König Ludwig I. von Bayern das [[Schloss Leopoldskron]]. Vom Salzburger Gärtner [[Josef Rosenegger]] kaufte er eine Reihe [[Römer|römische]] Funde, die dieser angeblich am [[Bürglstein]] gefunden hatte. Schon zu Lebzeiten des Königs erkannten Spezialisten, dass es sich teilweise um Fälschungen handelte; aber aus Rücksicht auf den König behielten sie dieses Wissen für sich. Nach dem Tod des Königs wanderte die "Sammlung Rosenegger" ins Depot. | Später, [[1851]], erwarb König Ludwig I. von Bayern das [[Schloss Leopoldskron]], das in der Folge zu einem Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens wurde. Vom Salzburger Gärtner [[Josef Rosenegger]] kaufte er eine Reihe [[Römer|römische]] Funde, die dieser angeblich am [[Bürglstein]] gefunden hatte. Schon zu Lebzeiten des Königs erkannten Spezialisten, dass es sich teilweise um Fälschungen handelte; aber aus Rücksicht auf den König behielten sie dieses Wissen für sich. Nach dem Tod des Königs wanderte die "Sammlung Rosenegger" ins Depot. | ||
==Ehefrau und Kinder== | ==Ehefrau und Kinder== | ||