Christian Wallner: Unterschied zwischen den Versionen
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Wallner lebt und arbeitet seit [[1966]] in Salzburg. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Thalheim bei Wels. Im benachbarten Wels besuchte er das Realgymnasium. An der Wende von den | Wallner lebt und arbeitet seit [[1966]] in Salzburg. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Thalheim bei Wels. Im benachbarten Wels besuchte er das Realgymnasium. An der Wende von den [[1960er]] zu den [[1970er]] Jahren studierte er Geschichte und Publizistik an der [[Universität Salzburg]]. Neben dem Studium begann er mit dem Schreiben von Lyrik und Essays und arbeitete für Tageszeitungen ([[Salzburger Nachrichten]], [[Demokratisches Volksblatt]]), für Magazine (Neues Forum), für den ORF und für deutsche Rundfunk- und Fernsehanstalten. | ||
Wallner schrieb Texte für das Theater ([[Salzburger Kammerspiele]]), war Dramaturg am [[Salzburger Landestheater]], wirkte als Gastdozent, Jury-Mitglied, schrieb zahlreiche Beiträge in Anthologien und hält auch immer wieder Seminare für kreatives Schreiben in der Toskana,Italien. | Wallner schrieb Texte für das Theater ([[Salzburger Kammerspiele]]), war Dramaturg am [[Salzburger Landestheater]], wirkte als Gastdozent, Jury-Mitglied, schrieb zahlreiche Beiträge in Anthologien und hält auch immer wieder Seminare für kreatives Schreiben in der Toskana, Italien. | ||
Schon [[1975]] tritt er als Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift "[[Salz (Zeitschrift)|SALZ]]" in 'Erscheinung. Mit den Fernseharbeiten "''Jemand hat diesen schwarzen Himmel verlassen''" über [[Georg Trakl]], mit der dreiteiligen Satire "''Klausenberger Geschichten''" und dem Fernsehspiel "''Der Zwiebelturm''" über das Schicksal des [[Dorfgastein|Dorfgasteiner]] Pfarrers Andreas Rieser und seine Verschleppung in das KZ Dachau durch die Nazis, widmete sich Wallner der künstlerischen Gestaltung Salzburger Themen. | Schon [[1975]] tritt er als Mitbegründer und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift "[[Salz (Zeitschrift)|SALZ]]" in 'Erscheinung. Mit den Fernseharbeiten "''Jemand hat diesen schwarzen Himmel verlassen''" über [[Georg Trakl]], mit der dreiteiligen Satire "''Klausenberger Geschichten''" und dem Fernsehspiel "''Der Zwiebelturm''" über das Schicksal des [[Dorfgastein|Dorfgasteiner]] Pfarrers Andreas Rieser und seine Verschleppung in das KZ Dachau durch die Nazis, widmete sich Wallner der künstlerischen Gestaltung Salzburger Themen. | ||
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Seit Mitte der 1970er Jahre begann Wallner die Kabarettszene in Salzburg zu beleben, einerseits durch eigene Kabarettaufführungen mit der von ihm begründeten Gruppe "[[MotzArt]]", in der er als Autor und Darsteller wirkt und andererseits seit den 1980er Jahren als Veranstalter der "MotzArt-Wochen", die der Stadt Auftritte von international anerkannten Größen des Kabaretts bescherte. | Seit Mitte der 1970er Jahre begann Wallner die Kabarettszene in Salzburg zu beleben, einerseits durch eigene Kabarettaufführungen mit der von ihm begründeten Gruppe "[[MotzArt]]", in der er als Autor und Darsteller wirkt und andererseits seit den 1980er Jahren als Veranstalter der "MotzArt-Wochen", die der Stadt Auftritte von international anerkannten Größen des Kabaretts bescherte. | ||
Unvergessen sind vielen auch noch die von Wallner geführten Live-Gespräche in den [[1990er]] Jahren mit prominenten Salzburgern, wie [[Franz Schausberger]], [[Gerhard Buchleitner]], Schnell, [[ | Unvergessen sind vielen auch noch die von Wallner geführten Live-Gespräche in den [[1990er]] Jahren mit prominenten Salzburgern, wie [[Franz Schausberger]], [[Gerhard Buchleitner]], [[Karl Schnell]], [[Lutz Hochstraate]], [[Gérard Mortier]], [[Sepp Forcher]], [[Helga Rabl-Stadler]], Bischof [[Andreas Laun]] u.a. | ||
Die größte Popularität genießt Wallner als Verfasser einer allsamstäglich in den [[Salzburger Nachrichten]] erscheinenden satirischen Kolumne. | Die größte Popularität genießt Wallner als Verfasser einer allsamstäglich in den [[Salzburger Nachrichten]] erscheinenden satirischen Kolumne. | ||