Grand Café Winkler: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Zuge des Liftneubaues wurde diese Gaststätte zum ''Grand Café Winkler'' umgebaut. Es wird am [[9. August]] [[1947]] nach viermonatiger Bauzeit eröffnet. Es beherbergt ein Restaurant, ein Konzertcafé und eine Bar. Am Eröffnungstag transportiert der alte „Elektrische Aufzug“ 4000 Personen.
 
Im Zuge des Liftneubaues wurde diese Gaststätte zum ''Grand Café Winkler'' umgebaut. Es wird am [[9. August]] [[1947]] nach viermonatiger Bauzeit eröffnet. Es beherbergt ein Restaurant, ein Konzertcafé und eine Bar. Am Eröffnungstag transportiert der alte „Elektrische Aufzug“ 4000 Personen.
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Am [[17. April]] [[1951]] vergibt die Jury im Wettbewerb für den Umbbau des ''Grand Café Winklers'' in ein ''Grand Hotel Winkler'' den 1. Preis an den Linzer Architekten Fritz Steinfeder, dessen Projekt jedoch nicht verwirklicht wird; 80 Architekten beteiligen sich am Wettbewerb.
  
 
Es war dann über Jahrzehnte ein beliebtes Tanzcafé und Ausflugsziel hoch über den [[Salzburger Dächer|Dächern]] der Altstadt. Es befand sich im Besitz der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] und war auch für die praktische Ausbildung der [[Tourismusschulen Salzburg - Klessheim]] verwendet worden.
 
Es war dann über Jahrzehnte ein beliebtes Tanzcafé und Ausflugsziel hoch über den [[Salzburger Dächer|Dächern]] der Altstadt. Es befand sich im Besitz der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] und war auch für die praktische Ausbildung der [[Tourismusschulen Salzburg - Klessheim]] verwendet worden.

Version vom 26. März 2008, 13:06 Uhr

Das Grand Café Winkler war ein Terrassen-Café auf dem Mönchsberg in der Altstadt von Salzburg.

Geschichte

Schon mit der Errichtung des ersten elektrischen Mönchsbergaufzuges 1890, der noch außen am Berg hinauf geführt wurde, entstand die Restauration "Elektrischer Aufzug".

Im Zuge des Liftneubaues wurde diese Gaststätte zum Grand Café Winkler umgebaut. Es wird am 9. August 1947 nach viermonatiger Bauzeit eröffnet. Es beherbergt ein Restaurant, ein Konzertcafé und eine Bar. Am Eröffnungstag transportiert der alte „Elektrische Aufzug“ 4000 Personen.

Am 17. April 1951 vergibt die Jury im Wettbewerb für den Umbbau des Grand Café Winklers in ein Grand Hotel Winkler den 1. Preis an den Linzer Architekten Fritz Steinfeder, dessen Projekt jedoch nicht verwirklicht wird; 80 Architekten beteiligen sich am Wettbewerb.

Es war dann über Jahrzehnte ein beliebtes Tanzcafé und Ausflugsziel hoch über den Dächern der Altstadt. Es befand sich im Besitz der Wirtschaftskammer Salzburg und war auch für die praktische Ausbildung der Tourismusschulen Salzburg - Klessheim verwendet worden.

In den 1970er Jahren kam es zu einem Totalumbau der gesamten Anlage und es ging der Charme des Cafés fast völlig verloren. Von 19771993 befand sich dann das Casino Salzburg neben einem Restaurant- und Caféhausbetrieb in dem neu errichteten Gebäude. Auch das berühmte Panorama von Johann Michael Sattler fand Platz in der eigens dafür in den Fels gehauenen Eingangshalle.

Ende der 1990er Jahre kam aber dann der endgültige Abbruch dieses legendären Cafés, um Platz für ein sehr umstrittenes Bauobjekt zu schaffen: für das Museum der Moderne.

Das heutige Objekt ist mit dem Mönchsbergaufzug sowie zu Fuß über den Festungs-, den Mönchsberg und von Mülln erreichbar.

Quelle